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	<title>Kommentare zu: Warum es (k)einen Gott gibt &#8211; Der Gotteswahn</title>
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	<description>Talks about god and the web</description>
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		<title>Von: Gotteswahn, Dawkins &#38; grauenhaftes Entsetzen &#124; ars libertatis</title>
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		<dc:creator>Gotteswahn, Dawkins &#38; grauenhaftes Entsetzen &#124; ars libertatis</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Dec 2008 09:07:10 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Der Gotteswahn (The God Delusion) - Teil 4: Atheistische Ethik [&#8617;]be a planetshaker - Warum es (k)einen Gott gibt - Der Gotteswahn [&#8617;]hombi&#8217;s gottlose gedanken - Buch: Richard Dawkins - Der Gotteswahn [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Der Gotteswahn (The God Delusion) &#8211; Teil 4: Atheistische Ethik [&#8617;]be a planetshaker &#8211; Warum es (k)einen Gott gibt &#8211; Der Gotteswahn [&#8617;]hombi&#8217;s gottlose gedanken &#8211; Buch: Richard Dawkins &#8211; Der Gotteswahn [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Lex</title>
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		<dc:creator>Lex</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Nov 2007 19:11:16 +0000</pubDate>
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		<description>Dawkins war am Donnerstag bei Johannes B. Kerner. Er diskutierte dort mit dem Bundesminister a.D. Gei&#223;ler, dem katholischen Weihbischof Jaschke und Bischof Huber, Ratspr&#228;sident der EKD. Ist ganz interessant, obwohl micht der Kerner mal wieder total aufgeregt hat. Ehrlich gesagt war der einzige der bei mir Pluspunkte gesammelt hat Dawkins! Er kam mir ganz sympathisch vor.
Hier der Link f&#252;r die, die es noch nicht gesehen haben:

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/Eine_Frage_des_Glaubens_-_JBK_vom_15.11./Sendungen_J,208/362422

W&#228;r toll, wenn wir noch ein bisschen &#252;ber diese Sendung reflektieren w&#252;rden!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dawkins war am Donnerstag bei Johannes B. Kerner. Er diskutierte dort mit dem Bundesminister a.D. Gei&szlig;ler, dem katholischen Weihbischof Jaschke und Bischof Huber, Ratspr&auml;sident der EKD. Ist ganz interessant, obwohl micht der Kerner mal wieder total aufgeregt hat. Ehrlich gesagt war der einzige der bei mir Pluspunkte gesammelt hat Dawkins! Er kam mir ganz sympathisch vor.<br />
Hier der Link f&uuml;r die, die es noch nicht gesehen haben:</p>
<p><a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/Eine_Frage_des_Glaubens_-_JBK_vom_15.11./Sendungen_J,208/362422" rel="nofollow">http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/Eine_Frage_des_Glaubens_-_JBK_vom_15.11./Sendungen_J,208/362422</a></p>
<p>W&auml;r toll, wenn wir noch ein bisschen &uuml;ber diese Sendung reflektieren w&uuml;rden!</p>
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	<item>
		<title>Von: Ande</title>
		<link>http://www.planetshaker.de/2007/09/29/warum-es-keinen-gott-gibt-der-gotteswahn/comment-page-1/#comment-632</link>
		<dc:creator>Ande</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Oct 2007 12:50:27 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe an keinen Gott Gl&#228;ubige,

keine Frage, dass im Namen des christlichen Glaubens viel Leid geschehen ist. Gern wird das den Christen vorgehalten. Zurecht. Aber warum h&#228;lt man es ihnen vor? Durch Inquistion, Kreuzz&#252;ge, Hexenverbrennung etc. kann man sich ganz einfach die Frage nach Gott vom Leib halten.

Ich komme aus einer atheistischen Familie. Ich selbst habe mich viele Jahre als Atheist verstanden, weil der Glauben an einen Gott ja wissenschaftlich widerlegt wurde. Es gab keinen vern&#252;nftigen Grund Christ zu sein.

Mittlerweile bin ich Christ und das nicht gegen meine Vernunft, sondern weil ich vern&#252;nftig bin.

Martin Theleur schrieb: Was denn f&#252;r Fakten?

Zum Nachdenken empfehle ich einen Mann, der das Christentum widerlegen wollte: Josh McDowell. &quot;Die Bibel im Test&quot; ist eines seiner B&#252;cher. Da findet ihr Fakten, Fakten, Fakten.

Das wichtigste am christlichen Glauben ist eine Person: Jesus Christus. Menschen haben erlebt, dass er wirklich gestorben ist und begraben wurde. F&#252;r viele ist Jesus heute noch tot.
Wiederum haben Menschen erlebt, dass Jesus nach seinem Tod wirklich lebt, dass er auferstanden ist. Die Zeugen dieser Auferstehung waren &#252;ber 500 Menschen, die zur Zeit der Abfassung des NT noch gelebt haben und befragt werden konnten. Das Christentum ist in Jerusalem entstanden, wo falsche Zeugen der Auferstehung von Jesus Christus keine Chance gehabt h&#228;tten ihren Irrtum zu verbreiten. Man h&#228;tte leicht nachweisen k&#246;nnen, dass ihr Jesus doch tot ist.

F&#252;r mich ist es ein vern&#252;nftiger Grund an Jesus Christus zu glauben. Ich bin gern als fr&#252;herer Atheist ein Christ geworden und musste daf&#252;r noch nicht einmal meinen Verstand ausschalten.

Ande</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe an keinen Gott Gl&auml;ubige,</p>
<p>keine Frage, dass im Namen des christlichen Glaubens viel Leid geschehen ist. Gern wird das den Christen vorgehalten. Zurecht. Aber warum h&auml;lt man es ihnen vor? Durch Inquistion, Kreuzz&uuml;ge, Hexenverbrennung etc. kann man sich ganz einfach die Frage nach Gott vom Leib halten.</p>
<p>Ich komme aus einer atheistischen Familie. Ich selbst habe mich viele Jahre als Atheist verstanden, weil der Glauben an einen Gott ja wissenschaftlich widerlegt wurde. Es gab keinen vern&uuml;nftigen Grund Christ zu sein.</p>
<p>Mittlerweile bin ich Christ und das nicht gegen meine Vernunft, sondern weil ich vern&uuml;nftig bin.</p>
<p>Martin Theleur schrieb: Was denn f&uuml;r Fakten?</p>
<p>Zum Nachdenken empfehle ich einen Mann, der das Christentum widerlegen wollte: Josh McDowell. &#8220;Die Bibel im Test&#8221; ist eines seiner B&uuml;cher. Da findet ihr Fakten, Fakten, Fakten.</p>
<p>Das wichtigste am christlichen Glauben ist eine Person: Jesus Christus. Menschen haben erlebt, dass er wirklich gestorben ist und begraben wurde. F&uuml;r viele ist Jesus heute noch tot.<br />
Wiederum haben Menschen erlebt, dass Jesus nach seinem Tod wirklich lebt, dass er auferstanden ist. Die Zeugen dieser Auferstehung waren &uuml;ber 500 Menschen, die zur Zeit der Abfassung des NT noch gelebt haben und befragt werden konnten. Das Christentum ist in Jerusalem entstanden, wo falsche Zeugen der Auferstehung von Jesus Christus keine Chance gehabt h&auml;tten ihren Irrtum zu verbreiten. Man h&auml;tte leicht nachweisen k&ouml;nnen, dass ihr Jesus doch tot ist.</p>
<p>F&uuml;r mich ist es ein vern&uuml;nftiger Grund an Jesus Christus zu glauben. Ich bin gern als fr&uuml;herer Atheist ein Christ geworden und musste daf&uuml;r noch nicht einmal meinen Verstand ausschalten.</p>
<p>Ande</p>
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	<item>
		<title>Von: rob</title>
		<link>http://www.planetshaker.de/2007/09/29/warum-es-keinen-gott-gibt-der-gotteswahn/comment-page-1/#comment-610</link>
		<dc:creator>rob</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Oct 2007 09:09:37 +0000</pubDate>
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		<description>@ Martin

Ich kann dich gut verstehen. Wieso glauben Menschen an irgendetwas, was nicht bewiesen werden kann, das man nicht sieht, und von dem man nichts erwarten kann?
Schwierig, aber insgesamt gibt es wohl mehr Menschen die an einen Gott glauben, als es Ungl&#228;ubige gibt.

Allgemein m&#246;chte ich jedoch sagen, dass deine Kommentare teils leer sind. Du antwortest auf meine Stichpunkte mit blo&#223;en Thesen und begr&#252;ndest sie oft nicht:

&quot;Sorry, zu so einem Bl&#246;dsinn &#228;u&#223;ere ich mich nicht.&quot;
&quot;H&#228;h? Welche Prophezeiungen? Die Wahrscheinlichkeit, dass es einen Gott gibt, ist weit geringer als 1%.&quot;
&quot;...an ein Buch glaubt, das voller Hass und Unmenschlickeit steckt?&quot;

Das zeigt, dass dir noch niemand das wahre Christentum gezeigt hat. Dir wurde immer nur Religion vor Augen gehalten, und die ist, wie Lex schon sagte, nicht das, was Gott im Sinn hatte. Religion ist Organisation, wahres Christentum ist Beziehung.

Religion macht vielerorts alles schlechter. Es facht Hass und Neid an, erzeugt Streitereien und ist Grund f&#252;r manchen (Massen)Mord. Solche Religion geh&#246;rt wirklich nicht in Schulen, Krankenh&#228;user und Fernsehen.

Christentum, und zwar das wahre, w&#252;rde alles besser machen - und das wird es auch, wenn Jesus erneut wiederkommt, um sein tausendj&#228;hriges Reich aufzurichten . (Lach nur!) Deswegen geh&#246;rt wahres Christentum eben nicht nur ins K&#228;mmerlein.

Im Endeffekt wird man erleben, was durch einen Propheten gesagt worden ist: &quot;Dann wird man wieder den Unterschied erkennen zwischen dem Gl&#228;ubigen und dem Gottlosen&quot;. Denn momentan erkennt man ihn nicht wirklich an den Lebensumst&#228;nden (wohl aber dem Umgang mit gewissen Lebensumst&#228;nden).

Du kannst nicht glauben, weil du nicht siehst? Ich glaube, bis ich sehe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Martin</p>
<p>Ich kann dich gut verstehen. Wieso glauben Menschen an irgendetwas, was nicht bewiesen werden kann, das man nicht sieht, und von dem man nichts erwarten kann?<br />
Schwierig, aber insgesamt gibt es wohl mehr Menschen die an einen Gott glauben, als es Ungl&auml;ubige gibt.</p>
<p>Allgemein m&ouml;chte ich jedoch sagen, dass deine Kommentare teils leer sind. Du antwortest auf meine Stichpunkte mit blo&szlig;en Thesen und begr&uuml;ndest sie oft nicht:</p>
<p>&#8220;Sorry, zu so einem Bl&ouml;dsinn &auml;u&szlig;ere ich mich nicht.&#8221;<br />
&#8220;H&auml;h? Welche Prophezeiungen? Die Wahrscheinlichkeit, dass es einen Gott gibt, ist weit geringer als 1%.&#8221;<br />
&#8220;&#8230;an ein Buch glaubt, das voller Hass und Unmenschlickeit steckt?&#8221;</p>
<p>Das zeigt, dass dir noch niemand das wahre Christentum gezeigt hat. Dir wurde immer nur Religion vor Augen gehalten, und die ist, wie Lex schon sagte, nicht das, was Gott im Sinn hatte. Religion ist Organisation, wahres Christentum ist Beziehung.</p>
<p>Religion macht vielerorts alles schlechter. Es facht Hass und Neid an, erzeugt Streitereien und ist Grund f&uuml;r manchen (Massen)Mord. Solche Religion geh&ouml;rt wirklich nicht in Schulen, Krankenh&auml;user und Fernsehen.</p>
<p>Christentum, und zwar das wahre, w&uuml;rde alles besser machen &#8211; und das wird es auch, wenn Jesus erneut wiederkommt, um sein tausendj&auml;hriges Reich aufzurichten . (Lach nur!) Deswegen geh&ouml;rt wahres Christentum eben nicht nur ins K&auml;mmerlein.</p>
<p>Im Endeffekt wird man erleben, was durch einen Propheten gesagt worden ist: &#8220;Dann wird man wieder den Unterschied erkennen zwischen dem Gl&auml;ubigen und dem Gottlosen&#8221;. Denn momentan erkennt man ihn nicht wirklich an den Lebensumst&auml;nden (wohl aber dem Umgang mit gewissen Lebensumst&auml;nden).</p>
<p>Du kannst nicht glauben, weil du nicht siehst? Ich glaube, bis ich sehe.</p>
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		<title>Von: Lex</title>
		<link>http://www.planetshaker.de/2007/09/29/warum-es-keinen-gott-gibt-der-gotteswahn/comment-page-1/#comment-602</link>
		<dc:creator>Lex</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Oct 2007 22:03:32 +0000</pubDate>
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		<description>Sicher, es gibt keine Atheisten die an Wunder, Prophezeiungen, Teufel, usw glauben. Da hast du recht. Es mag auch einen fortschrittlichen Eindruck erwecken. Das akzeptier ich. 

Aber jeder Atheist glaubt, dass das Leben in seiner ganzen Kompliziertheit aus einer dreckigen Schlammso&#223;e entstanden ist, durch irgeneinen imagin&#228;ren Blitz hervorgerufen. Sei mal ehrlich! Das ist doch zutiefst absurd!? Mein Glaube jedenfalls, entschuldige bitte, ist daf&#252;r leider zu klein. Vermutlich ist deiner gr&#246;&#223;er. Respekt.

Ich wei&#223; dass Autos, H&#228;user und dergleichen von Menschen gebaut werden. Folglich scheint es mir leicht nachvollziehbar, dass Alles von Jemandem gemacht wurde. Aber das Alles aus dem Nichts kommt, f&#252;r Nichts existiert und ins dunkle Nichts zur&#252;ckkehrt, ist sinnlos, denn dann w&#228;re ja Alles nicht mehr als Nichts.

Du siehst also, dass auch der Atheismus nur eine gott&quot;lose&quot; Form von Religion ist, f&#252;r die ein au&#223;ergew&#246;hnlich gro&#223;er Glaube vonn&#246;ten ist. 

Du sagst zu Recht, dass &#252;berall da, wo Religionen die Macht hatten, Schreckliches getan wurde. Zum Beispiel auch in China, Russland, Kambodscha usw.. Auf dem Altar der kommunistisch-sozialistisch-atheistischen Weltreligion wurden hier Abermillionen Menschen geopfert, unter anderem einige meiner Vorfahren.

Gleichwohl bin ich jedoch davon &#252;berzeugt, dass es beim Glauben an den Gott, der sich in Jesus Christus geoffenbart hat, nicht um eine Religion handelt. 

Wenn du also eine katholische, evangelische, anglikanische, baptistische, charismatische, lutherische oder sonst welche Kirche als negatives Beispiel erw&#228;hnst, dann kann ich das nur abnicken. Ich w&#252;rd dir sogar noch meinerseits Gr&#252;nde daf&#252;r geben warum von dem allen nichts zu halten ist. 

Diese Kirchen sind jedoch nicht repr&#228;sentativ f&#252;r das Christentum! Denn das Christentum wird repr&#228;sentiert von Menschen die Gottes Gebote nicht nur h&#246;ren, sondern auch tun. Ein echter Christ wird folglich nie jemanden T&#246;ten, Verachten, Fertigmachen, oder sonst wie gegen Menschenrechte versto&#223;en. Das h&#246;chste Gebot Gottes ist: 
 Du sollst den Herrn deinen Gott lieben 
 von ganzem Herzen
 und deinen N&#228;chsten
 wie dich selbst.
Gibt es einen h&#246;heren moralischen Standard?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sicher, es gibt keine Atheisten die an Wunder, Prophezeiungen, Teufel, usw glauben. Da hast du recht. Es mag auch einen fortschrittlichen Eindruck erwecken. Das akzeptier ich. </p>
<p>Aber jeder Atheist glaubt, dass das Leben in seiner ganzen Kompliziertheit aus einer dreckigen Schlammso&szlig;e entstanden ist, durch irgeneinen imagin&auml;ren Blitz hervorgerufen. Sei mal ehrlich! Das ist doch zutiefst absurd!? Mein Glaube jedenfalls, entschuldige bitte, ist daf&uuml;r leider zu klein. Vermutlich ist deiner gr&ouml;&szlig;er. Respekt.</p>
<p>Ich wei&szlig; dass Autos, H&auml;user und dergleichen von Menschen gebaut werden. Folglich scheint es mir leicht nachvollziehbar, dass Alles von Jemandem gemacht wurde. Aber das Alles aus dem Nichts kommt, f&uuml;r Nichts existiert und ins dunkle Nichts zur&uuml;ckkehrt, ist sinnlos, denn dann w&auml;re ja Alles nicht mehr als Nichts.</p>
<p>Du siehst also, dass auch der Atheismus nur eine gott&#8221;lose&#8221; Form von Religion ist, f&uuml;r die ein au&szlig;ergew&ouml;hnlich gro&szlig;er Glaube vonn&ouml;ten ist. </p>
<p>Du sagst zu Recht, dass &uuml;berall da, wo Religionen die Macht hatten, Schreckliches getan wurde. Zum Beispiel auch in China, Russland, Kambodscha usw.. Auf dem Altar der kommunistisch-sozialistisch-atheistischen Weltreligion wurden hier Abermillionen Menschen geopfert, unter anderem einige meiner Vorfahren.</p>
<p>Gleichwohl bin ich jedoch davon &uuml;berzeugt, dass es beim Glauben an den Gott, der sich in Jesus Christus geoffenbart hat, nicht um eine Religion handelt. </p>
<p>Wenn du also eine katholische, evangelische, anglikanische, baptistische, charismatische, lutherische oder sonst welche Kirche als negatives Beispiel erw&auml;hnst, dann kann ich das nur abnicken. Ich w&uuml;rd dir sogar noch meinerseits Gr&uuml;nde daf&uuml;r geben warum von dem allen nichts zu halten ist. </p>
<p>Diese Kirchen sind jedoch nicht repr&auml;sentativ f&uuml;r das Christentum! Denn das Christentum wird repr&auml;sentiert von Menschen die Gottes Gebote nicht nur h&ouml;ren, sondern auch tun. Ein echter Christ wird folglich nie jemanden T&ouml;ten, Verachten, Fertigmachen, oder sonst wie gegen Menschenrechte versto&szlig;en. Das h&ouml;chste Gebot Gottes ist:<br />
 Du sollst den Herrn deinen Gott lieben<br />
 von ganzem Herzen<br />
 und deinen N&auml;chsten<br />
 wie dich selbst.<br />
Gibt es einen h&ouml;heren moralischen Standard?</p>
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