Jugendtreff in Fulda – Kompromisslose Nachfolge

Geschrieben am 03.Nov 2007 in Denk nach!, Glaube    Drucken Drucken

KOMPROMISSLOSE NACHFOLGE – so lautete das Thema für diesen Samstag auf dem Jugendtreff in Fulda.

Es ging dabei beispielsweise auch um die Interpretation der Bibel: Zuerst Vater und Sohn,
Download:

…dann seine Tochter und Freundin:
interpretation

Man findet wirklich immer hunderte Gründe, um Gottes Wort nicht zu verstehen, wenn man es nicht will!

schildgross.jpgWir wollen uns gemeinsam auf die Suche machen nach Kompromissen machen, die wir in unserem Leben in der Welt geschlossen haben – ohne es vielleicht zu merken. Die Weltdamit ist immer das verdrehte System der Weltzeit gemeint, damit sind die Menschen gemeint, aus denen diese Welt hauptsächlich besteht: Gott ständig ungehorsame Menschen, die seine Maßstäbe nicht als geltend anerkennen, die sich selbst ihre Maßstäbe fürs Leben setzen und als Konsequenz darunter auch zu leiden haben, die ihn und sein Wort nicht akzeptieren, die ihn wegdiskutieren wollen und die sich lieber mit ihren Sünden beschäftigen als mit der klaren Wahrheit, die es nur in Jesus Christus gibt.
Diese Suche soll nicht darin bestehen, sich hier endlos Text durchzulesen, sondern sich die gesamte Botschaft einfach anzuhören. Dabei sollten sich Aufschriebe gemacht werden.
Wo bist du, der du dich Christ nennst, auf einen Umweg geraten? Wo hast du die gerade Spur verlassen? Wo stehst du mit einem Bein auf Gottes Seite und mit dem andern im alten Leben?

Manche meinen, es sei trivial und nicht so eng zu sehen, doch wer macht die Regeln? Wer bestimmt die Enge der Sicht? Ist es nicht Gott?

Fulda Teil1

Fulda Teil2

Fulda Teil3

Einige Einzelheiten aus der Botschaft von Wolfgang Keiber:

  • Vergleich Israel in Ägypten und Christen in der Welt. Was bedeutet es, aus Ägypten fortzuziehen? Was heißt es, ganze Sache mit Gott zu machen?
  • Warum will der Feind nicht, dass Gottes Kinder den Kontakt zum Weltsystem beenden? Wie hält er uns fest? Was bietet er uns an?
  • Sind wir einsichtig und lassen wir uns durch diese Ermahnung zurechtweisen?

Lasst uns einen kleinen Ausflug machen:

schildKlein.jpgChristen sind zwangsläufig Feinde der Welt und ihres Systems, da sie von den Menschen dieser Welt gehasst oder gemieden werden. Jemand, der Christ ist und klare Stellung dazu bezieht, wird es immer schwer haben! Umgekehrt ist es so, dass sich jeder Christ Gedanken machen sollte, wenn er keinerlei Verführung, Versuchung oder Kämpfe in seinem Leben erlebt. Wenn er meint, alles ginge von selbst, und man müsse doch keine unbedingten Opfer bringen, wenn man Christ sei. Man könne cool durchs Leben gehen und alles nicht so eng sehen – dann sollte man sich schleunigst umsehen und vielleicht bemerken, dass man immer noch in Ägypten ist!

Warum sollte man denn dann überhaupt Christ werden, wenn einem derartig unsympathische Voraussetzungen begegnen? Wo liegt der Sinn, sich einem Gott hinzugeben, der einem das Leben schwer macht? Der einem die Freiheit raubt und den Menschen in ein Regelwerk presst?

Wer so denkt, ist mit seinen Gedanken in eine schon sehr oft erfolgreiche Falle getreten.

Denn in Wahrheit ist es nicht Gott, der uns knechtet, der uns die Freiheit raubt, der uns das Leben schwer macht.

Es ist vielmehr der, der vorgibt, gar nicht zu existieren: Der Feind Gottes, der damals schon Adam und Eva versprach, sie würden Gott gleich sein, wenn sie sich nicht an Gottes Verbot halten würden. Dieses besagte ja, nicht von einem Baum zu essen, da man sonst sterben würde.

Nun, der Mensch übertrat das Verbot. Obwohl der Garten voller Bäume war, aß er vom Baum der Erkenntnis. Ohne viel zu diskutieren lässt sich leicht sagen: Gott gab eine Regel und der Mensch brach diese Regel. Wer ist schuld? Der Richter oder der Straftat-Begeher?

Gott gibt Regeln, weil er weiß, wie das Leben richtig funktioniert. Er hat es geschaffen. Er kennt die Auswirkungen, die unsere Taten nach sich ziehen. Er weiß, was alles passieren wird, wenn wir lügen, stehlen, betrügen, die Ehe brechen, uns gegenseitig umbringen. Auch wir wissen es nur zu gut: Die Folge der Sünde ist Streit, Hass, Neid, – und am Ende ist die Sünde der Tod.

Weil Gott weiß, dass die Sünde zum Tod führt und wir kein schönes Leben haben werden, wenn wir in dieser Sünde leben, stellt er Regeln auf, die uns bei Einhaltung von der Sünde fernhalten sollen. Die Regeln sollen uns vorher schon Alarm geben. Sie sollen unser Gewissen schärfen. Gleichzeitig sind sie nicht zur zur Vorbeugung gedacht, sondern auch zur aktiven Besserung des Menschen. Wer sich an Gottes Regeln hält, erfährt Friede für sich und seine Familie, unter Geschwister und Eheleuten, Liebe, die Bestand hat. Wer sich an Gottes Regeln hält, kann bereitwillig verzichten und ist nicht egoistisch. Er ist gemeinschaftsfähig.

Warum führen denn dann solche Regeln, die eigentlich so gut sind und gut klingen, dazu, dass Menschen, die sich daran halten, von der Welt gehasst werden? Die Antwort ist nicht schwer: Da der Feind Gottes diese Welt regiert, wird er alles zu zerstören versuchen, was göttlichen Charakter hat. Sobald du Christ wirst, wirst du automatisch ein Feind des Feindes Gottes, ein Feind Satans! Und er wird dich nicht so einfach gehen lassen. Wie er dich auf Blickkontakt halten will, ist in dem Vortrag deutlich zu hören.

Was hast du davon, wenn du trotz allem Christ wirst?

Eine ganze Menge an Verheißungen. Die Bibel ist voll davon. Wenn du dich zu Gott hältst, wird er sich zu dir halten. Während die Sünde zum Tod führt, führt Gottes Wort dich zum Leben. Nicht nur zu einem sinnerfüllten Leben auf dieser Erde, sondern zu einem ewigen Leben bei ihm. Weitere Verheißungen beziehen sich auf unsere Beziehung zu dem, der das Universum erschaffen hat. Wer kann uns etwas antun, wenn GOTT auf unserer Seite ist? Auch wenn man uns bedrängt, verlacht oder als dumm dastellt – der schlussendliche Gewinner ist immer noch der, der dem Menschen das Existenzrecht gibt, und den haben wir auf unserer Seite. Gibt es noch mehr Hoffnung?

Aber alle, die sich zur Welt halten und darin ihren Lebenssinn suchen, werden mit ihr untergehen. Es gibt keine Hoffnung für diese Welt! Es ist egal, wie gebildet, wie fortgeschritten, wie klein oder wie groß wir in der Gesellschaft sind, es ist egal, wie gut wir bisher waren oder sind – es gibt keinen anderen Weg, als den, der geradeaus zu Gott führt. Alle anderen Wege führen in eine falsche Richtung, nur in Jesus Christus gibt es Hoffnung. Hast du Hoffnung?? Hast du einen Lebenssinn? Wie oft willst du dir das noch sagen lassen?

Und an alle, die bereits auf dem Weg mit Jesus sind: Gilt “kompromisslose Nachfolge” auch für dich?

Das würde heißen, dich von Götzen fernzuhalten, die da sein können: Zigaretten oder Alkohol, dein Sport, der dich voll in die Pflicht nimmt, das Internet, das dir die Zeit stiehlt und dich nur immer wieder dazu bringt, dir Dinge anzusehen, die du dir nicht ansehen solltest, Filme, die alles beinhalten, was Gott nicht gefällt, deine Redelust oder dein Hintenrum-Gerede, durch das du garantiert in Sünde fällst, deine Musik, die dich schleichend langsam verändert, ohne dass du es merkst, deine Freunde, die dich davon abhalten, die Dinge zu tun, die Gott an erster Stelle stehen, ja, sogar all die kopierten Programme, die du installiert hast, obwohl du sie nicht bezahlt hast!

Viele dieser Dinge sind auch in meinem Leben noch präsent, und hätte man mich gestern nicht so deutlich darauf hingewiesen, hätte ich es wohl auch nicht wirklich gemerkt. Aber jetzt wissen wir, was zu tun ist. Wollen wir es auch? Oder hängt unser Herz an all den Dingen? Remember: Wenn Gott dich prüft, dann wird er von dir das Liebste wollen, etwas, das dir am Allermeisten bedeutet!

Bist du bereit, es abzugeben?

Ich kenne einen, der war bereit, alles zu geben. Er verzichtete auf sein Leben, damit ich leben darf.
Kein Mohammed, kein Dalai Lama, kein Buddha und auch sonst niemand wollten das tun. Nur Jesus. Der einzige Weg in den Himmel führt durch ihn.

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11 Meinungen zu “Jugendtreff in Fulda – Kompromisslose Nachfolge”

  1. Lex 5 November 2007 at 22:12 #

    Wie läd man die mp3-Dateien eigentlich runter? :oops:

  2. rob 6 November 2007 at 00:03 #

    Dazu muss man recht schnell sein! Wenn man die aktuelle Seite nochmals neu lädt, ist anstatt dem playersymbol ein link zu sehen. Rechtsklick drauf und “Ziel speichern unter” anwählen. Wie gesagt, das geht nur etwa 3 sekunden lang. Ist irgendwo auch ein Schutz.

    Wer keinen Zeitstress will, öffnet den Quelltext der Seite und sucht die mp3 im Quelltext, kopiert den link, trägt ihn in der Adresszeile des Browsers ein und ruft sie auf. Dann wird die mp3 meistens auch heruntergeladen.

  3. Rahndale 6 November 2007 at 16:22 #

    :stop: Entweder hab ich’s falsch verstanden oder es geht doch auch einfacher.
    Rechtsklick auf den link (zum Beispiel ‘Fulda Teil 1′) und ‘Ziel Speichern unter’ … der Rest ist eigentlich Selbstverständlich.

  4. rob 6 November 2007 at 16:52 #

    Nein nicht falsch verstanden. Du kommst nur etwas zu spät ;-) Hab nämlich nach meinem komplizierten Kommentar einfach nochmal richtige downloadlinks neben den player gestellt. Die waren davor nicht da, es war nur der Player an sich zu sehen.

  5. rob 6 November 2007 at 17:41 #

    So, jetzt mal zum Thema an sich. Gestern abend habe ich noch im Jakobus-Brief gelesen. Da gabs ne Stelle, die sagts so ähnlich:

    Wenn du sagst, du seist fromm, und hältst deine Zunge nicht im zaum, dann ist deine Frömmigkeit wertlos.

    Mir ist aufgefallen, dass Jakobus nur davon spricht, falsches zeug zu reden. Auf falsche Taten geht er garnicht erst ein! Das war für mich ein erneuter Aspekt, dem Glauben Werke folgen zu lassen: Hab mir endlich Office 2007 gekauft *g*.

  6. Bännie 7 November 2007 at 23:48 #

    In Glaubensfragen waren wir uns noch selten einig und auch wenn ich einige deiner Passagen mit einem Kopfnicken begleiten kann muss ich doch bei einem Großteil feststellen, dass ich viele Dinge ganz anders sehe. Das hier auszudiskutieren würde den Rahmen sprengen, auch wenn es nicht einfach ist, diese Differenzen im Raum stehen zu lassen und doch einen Kommentar zu schreiben.

    Etwas, das ich UNTER KEINEN UMSTÄNDEN so stehen lassen kann sind die Formulierungen, die Du verwendest. Das Wort “Endsieg” ist ein Neologismus aus der Nazi-Ideologie. Er steht für das Ziel eines deutschen Sieges im Zweiten Weltkrieg, er steht für Auschwitz, Holocaust, er steht für Gestapo, SS, er steht für blutigen Terror, Rassenwahn, blanke Unmenschlichkeit, er steht für Millionen von Toten. Dieses Wort oder Abwandlungen davon “End-Sieger” können nicht losgelöst von dem Kontext verwendet werden, in dem sie entstanden sind.

    Ich fordere Dich hiermit nachdrücklich und in aller Deutlichkeit auf, diese Formulierung umgehend zu ändern.

    Dein Zitat

    “Auch wenn man uns bedrängt, verlacht oder als dumm dastellt – der End-Sieger ist immer noch der, der dem Menschen das Existenzrecht gibt, und den haben wir auf unserer Seite.”

    Viele Grüße,
    Bännie.

  7. rob 8 November 2007 at 01:37 #

    Hm, in keinster Weise denke ich, dass “End-Sieger” im Kontext des 3.Reiches verstanden werden MUSS.
    Jedoch, um allem aus dem Weg zu gehen, habe ich den Begriff entfernt.

    Und ich weiß, dass du Differenzen siehst. Dennoch bleibe ich bei meiner Meinung, die ich biblisch fundieren kann, bis mich niemand mit dem Wort Gottes widerlegt. Ich kann auch nicht anders, wenn es mir das Wort Gottes so sagt.

  8. Lex 8 November 2007 at 15:40 #

    Hey Bännie komm mal runter. :o hm: Das meinste doch nicht ernst? :stop:

    “Im dritten Reich wurden Autobahnen gebaut und wir fahren heute auf ihnen.” Hahahaha *rofl* Ich lach mich schrott. Deine Aussage erinnert mich stark an die Entgleisungen gewisser Neuzeitpropheten und selbst ernannter Anwälte auf dem “Volksgerichtshof” von Johannes Baptist Kerner im letzten Monat. ;-)

    Eva Herman wurde dort geschlachtet, wegen ihrer vorgeblichen NS-Sympathie und -Terminologie. Wolltest du jetzt in das gleiche Fettnäpfchen treten wie Kerner und Co dazumal? Die haben sich doch glatt lächerlich gemacht… Gott sei’s gedankt, das dies trotz gegensätzlicher “Propaganda”, fast jedem Bürger im deutschen Volke aufgegangen ist. Und mit etwas Spätzündung auch der “gleichgeschalteten” Presse. :heul:

    Und vom Endsieg würd ich an Rob’s Stelle keinen Nanometer abrücken! Mag sein, dass Hitler vieles für seine Zwecke missbraucht hat, z.B. Familien, Autonbahnen, Tugenden wie Treue, Vaterlandsliebe, Disziplin usw. Deswegen, muss man noch lange nicht alles in Bausch und Bogen verdammen. Weißt du, was wir den Nazis alles zu verdanken haben?

    Der erste Mai als Feiertag
    Kilometerpauschale
    Ehegattensplitting
    Gesundheits- und Jugendämter
    erweiterter Mutterschutz
    steuerfreie Zuschläge für Nacht- und Sonntagsarbeit
    Straßenverkehrsordnung
    Kindergeld
    Haftpflichtversicherung fürs Auto
    Grundlagen des Naturschutzes
    Rabattgesetz, ursprüngl. gegen jüd. Händler erlassen
    lateinische statt gotischer Schreibweise
    Fackellauf bei den olympischen Spielen
    Schulpflicht

    Da staunst du was, Bännie? Wenn du dich von all den schönen Dingen, dann sollte auch Rob auf seine NS-Terminologie verzichten. ;-) Ich bezweifle, dass er überhaupt den Zusammenhang kannte, ich jedenfalls nicht. Genauso wenig wissen die meisten nichts von den Ursprüngen der oben genannten Segnungen und nehmen sie ohne schlechtes Gewissen in Anspruch, wie sicherlich auch du.

    Und was den Endsieg angeht. Schlag doch mal einen anderen Begriff vor, der besser passt!? :?:

    Übrigens Bännie: Rob ist Russlanddeutscher, ebenso wie ich. Wir gehören also zu einer Volksgruppe, die sich nicht an den Gräueltaten der letzten zwei Jahrhunderts beteiligt hat. Insofern sind wir Deutsche ohne NS-Vergangenheit und dürfen unverkrampft damit umgehen. Im Gegensatz zu unseren einheimischen Volksgenossen. :n:

  9. rob 21 November 2007 at 00:36 #

    hoho…warst du sauer dabei, lex? *lach*

  10. Lex 21 November 2007 at 10:05 #

    Sauer nicht aber angesäuert. *lol* Das ging mir einfach zu weit… :stop:

  11. Bännie 9 Dezember 2007 at 12:08 #

    Lex, ich habe mir wirklich überlegt, ob ich auf deinen Beitrag eigentlich reagieren soll oder nicht. Eigentlich ist er mir zu platt, um mich ernsthaft damit auseinanderzusetzen.

    Dein Schreibstil lässt jede Diskursfähigkeit und jeglichen Respekt vor meiner Person vermissen. Das finde ich sehr schade, denn ich denke gerade wenn man inhaltlich unterschiedliche Meinungen vertritt, sollte man ein angemessenen Umgangston wahren. Alles andere zeugt von inhaltlicher Leere, die mit rhetorischer Schärfe kompensiert werden muss.

    Wo hast Du denn die Liste der “Segnungen” des Nationalsozialismus bitte her? Ich weigere mich irgendeine “Segnung” des Nationalsozialismus anzuerkennen. Jede dieser “Segnungen” war ein Mosaikstein in einem umfassenden Plan der nur ein Ziel hatte: Krieg, Vernichtung, Rassenwahn. Wer Truppen schnell durch das Land bewegen will benötigt Autobahnen. Wer Soldaten für Kriege braucht stärkt die Mutter und die Familie. Wer aufrüstet schafft Arbeitsplätze. Finanziert wurde alles auf Pump, die Zielrichtung war vorgegeben: Krieg, Holocaust. Mag sein, dass Regelungen übernommen wurden, so ist das eben wenn ein neuer Staat aus dem Boden gestampft werden muss.

    Doch bin ich nicht bereit, irgendein gutes Haar an einem menschenverachtenden Regim zu lassen, das auf industrielle Art und Weise unzählige Mensche getötet hat. Ausgrenzung aus der Gesellschaft, Demütigung und Hinrichtung von über 6 Millionen Menschen im Holocaust wiegen schwerer als alles andere. Kein anderes Gut, keine noch so fragwürdige Errungenschaft kann hier gegenhalten. Die Tatsache steht für sich. Wir sind als junge Generation nicht Schuld an dem, was da passiert ist, aber wir sind verantwortlich dafür, dass es in der Wahrnehmung unseres Landes bleibt. Jeder Bürger unseres Landes, auch Du als Russlanddeutscher, trägt Verantwortung dass wir einer Verklärung der Vergangenheit entgegentreten und platten Klischees über fragliche Errungenschaften entgegentreten

    Ich weiß, dass Robson kein Nazi ist. Aber ich hielt es für angebracht ihn hinsichtlich seines Sprachgebrauches zu sensibilisieren. Ich denke das ist mir gelungen. In welcher Art und Weise Du Dich angesprochen gefühlt hast ist mir eigentlich schleierhaft.

Wie ist deine Meinung dazu?


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