Ostern – und der Beweis, dass die Bibel Recht hat
Es ist Ostermontag, und ich sitze an meinen MultiMediaTechnik-Folien, die ich jetzt zu lernen hab. Nichtsdestotrotz schreibe ich kurz über Ostern. Habe dazu in einigen Foren gelesen, was die Leute so von Ostern halten. Interessant war vor allem, wie oft sich Atheisten darüber erheben und selbst bei den Fakten der Existenz Jesu, seinem Tod am Kreuz und der über 400 Zeugen noch denken, als Atheisten verstanden zu werden. Lächerlich, in irgendeiner Weise.
Was ist denn Ostern genau? Viele setzen die Namensherkuft mit der Fruchtbarkeitsgöttin Ostera oder Ostara gleich, die für einen Neuanfang, Frühlingserwachen und dergleichen stand. Auch Luther verwendet in seiner ersten Übersetzung das Wort Ostern, als er von der Auferstehung Jesu’ sprach.
Ostern ist nach der Bibel folgendes: Ein gewisser Mann namens Jesus, der den Menschen nur Gutes tat, wurde von den Pastoren und Priestern der Kirche nicht akzeptiert. Ihrer Meinung nach verwirrte er die Menschen mit seiner neuen Lehre. Sie stellten ihn vor den Menschen als Bösewicht dar. Innerlich waren sie aber neidisch, dass die Leute ihn mochten, ja, dass sie ihm überall folgten, wo er auch hinging. Dies taten die Menschen nicht ohne Grund – schließlich hatte dieser Mann immer Mitgefühl mit den Einzelnen. Er nannte jeden beim Namen, nahm sich Zeit, machte Kranke gesund und hatte sogar die Macht, einen seiner besten Freunde nach einiger Tage im Grab wieder aufzuerwecken. Dabei hielten die Menschen dies nicht mehr für möglich, denn laut der Schwester des Toten “stank” der Freund schon – Verwesungsgeruch eben.
Naja, die alles bringt einen Atheisten noch immer nicht dazu, aufzumerken. Jesus war mal hier? Na und? Was ändert das für mich?
Niemand, der die Bibel noch nicht gelesen hat, hat eigentlich das Recht, sich einen Atheisten nennen zu lassen. Ist in etwa so wie mit dem Professor-Titel. Man bekommt ihn erst nach Erbringung sämtlicher Leistungen. Um den Titel “Atheist” zu tragen, muss man sich erst mit der Materie auseinandersetzen, die man zu leugnen versucht, ist hier genauso wie mit allen anderen wissenschaftlichen Forschungen. Man sollte erst alle Stichpunkte in Betracht ziehen, um dann zum Resultat zu kommen.
Wohlgemerkt: Christsein beruht nicht auf Intelligenz. Es beruht auch nicht auf der Meinung der Mehrheit. Es beruht auch nicht auf der Basis einer Religion oder weil man “evangelisch geboren und getauft” wurde. Es beruht einzig und allein auf einem persönlichen Erlebnis.
Glaubst du an Prophezeiungen? Also Worte, die vor langer Zeit gesagt wurden und sich dann genauso erfüllten? Die man nicht erst irgendwie interpretieren muss, um sie sich passend zu machen. Nun ja, wenn ich alte Schamanen und Hexen sehe, schmunzele ich auch immer ein bisschen, wenn sie ihre Prophezieungen aussprechen. “Mal sehen, ob sie eintreten”, denke ich dann immer.
Wer meint, er halte nichts vom Glauben, der soll doch mal das ganzen Kirchensach außen vor lassen. Wozu gibts die Bibel denn?? Um im Regal zu verstauben?
Ein Beweis für die Existenz Gottes, die Wahrheit der Bibel und die Wahrheit über ein Gericht am Ende der Welt lässt sich über Tatsachen erbringen:
Die Bibel ist kein einzelnes, riesig dickes Buch mit unklaren Worten, die dir nichts mehr zu sagen haben. Die Bibel besteht vielmehr aus lauter kleinen einzelnen Büchern, die über einen Zeitraum von 4000 Jahren geschrieben und “am Ende” zusammengetragen wurden. Natürlich kannten sich viele der Schreiber nicht persönlich. Die einzelnen Bücher wurden auch von ganz verschiedenen Leuten geschrieben: Fischer, Soldate, Gelehrte, Ärzte, Könige, usw. Am Ende sind ziemlich viele Briefe zu finden, die vor etwa 2000 Jahren hin- und hergeschickt wurden. Eigentlich ein großes Wunder, dass alle Berichte, die neumodischen und die altmodischen, zusammen in ein Buch getragen und gebunden wurden. Aber auch das ist nicht die große Besonderheit.
Die große Besonderheit liegt darin, dass – obwohl sich dieSchreiber weder kannten noch voneinander wussten – fast jeder einzelne dieser Schreiber auf diesen Mann Jesus Christus verweist! Dabei kannten sie ihn garnicht! Er trat im alten Testament ja noch nie auf! Wie sehen diese Verweise aus? Nun, eben so, dass man sie nicht anders interpretiern kann – die Geschehnisse traten haargenau so ein, wie sie prophezeit wurden. Insgesamt erfüllte Jesus über 600 dieser Prohpezeiungen buchstäblich, er war immer zur richtigen Zeit aber richtigen Ort und tat und sagte immer die richtigen Worte. Und auch die Menschen um ihn herum taten immer zur passenden Zeit das Prophezeite! Ganz seltsam also.Â
Ein Mathematiker hat mal die Umstände mit den erfüllten Prophezeiungen verrechnet. Die Wahrscheinlichkeit, dass jemand das eventuell zufällig schafft, liegt vergleichsweise so hoch, als wenn jemand 36 Mal hintereinander 6 richtige im Lotto tippen würde. Eine Zeile würde hierbei nicht reichen, wenn ich die Zahl ausschreiben müsste.
Und das größte war: Es wurde prohpezeit, dass die Leute Jesus umbringen würden. Und dass er nicht tod bleiben würde. All das wusste man eigentlich schon tausende Jahre früher – und aufeinmal wurde es wahr. Das ist kein Märchen oder Hirngespinst von mir – das ist die Basis der Christenheit!!
Wenn das also alles wahr ist, die erfüllten Prophezeiungen, der besiegte Tod – dann kannst und darfst du nicht mehr sagen, dass dir das egal sei, denn dann solltest du darauf hören, was Jesus noch gesagt hat: Wenn du an ihn glaubst und ihm Platz in deinem Leben machst, dann gibt es für dich Hoffnung nach dem Tod. Denn er hat auch gesagt, dass es nach dem Tod weitergeht, egal ob die Menschen das wahrhaben wollen oder nicht – es geht definitiv weiter! Die Frage ist nur: Wo geht DEIN Weg weiter?
An Jesus wirst du nicht vorbeikommen. Entweder du triffst ihn hier und lernst ihn jetzt kennen, überlegst dir das alles nochmal, siehst ein, dass du alleine nicht “gut” sein kannst und sagst “okay Jesus, ich will noch eine Chance, ich will in den Himmel” oder du sagst garnichts und lebst weiter. Dann kommst du dennoch nicht an ihm vorbei. Er erwartet dich, wie er es gesagt hat. Und wenn du nicht wolltest, wirst du ihm sehr Leid tun, weil er alles versucht hat, um dich zu retten, auch das was du hier liest, ist sein Angebot an dich (Ich kriege weder eine Provision dafür noch will ich dich in eine gewisse Gemeinschaft drängen).
Wenn es dich interessiert: Es gibt noch viel mehr Prophezeiungen, die ausgesprochen wurden. Sie weisen auf unsere Zeit und befassen sich jetzt am meisten mit dem Land Israel (das es rechtlich gesehen erst seit 1948 wieder gibt, wie es die Bibel prohpezeit hat).
Denk drüber nach. Jemand, der die Menschen liebte und half, wo er konnte, sogar deswegen starb, wird dich doch nicht verarschen, um dir deinen Spaß nehmen zu wollen. Nein, er will dir doch nur die Augen öffnen. Ohne IHN gehts nur ins sinnlose Abseits.
Ich habe mal einen Spruch gelesen. Er lautete ungefähr so: Nicht den Tod sollte man fürchten, sondern dass man nie beginnen wird, zu leben.
Ewiges Leben. Der Hammer.
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Hey
Cooler Artikel, spricht mir aus dem Herzen
Mach weiter so.
In Christus,
Fabian