Tutorial: Wie man sich Gott am besten wegdenkt
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Wahrscheinlich wurde dir als kleines Kind erzählt, es gebe einen lieben Gott, der die Welt, die Tiere, die Pflanzen und auch die Menschen geschaffen hat. Du hast kurze Zeit daran geglaubt, wurdest aber dann in der Schule etwas schlauer, weil dir dort andere Sachen erzählt wurden. Ach – eigentlich egal, es geht darum:Â Ich will dir hier erklären, wie du es anstellst, dir diesen Gott wegzudenken!
Kurzzusammenfassung über dieses Tutorial:
- Studiere die Geschichte des 18. und 19. Jahrhunderts!
- Bastle dir in Gedanken eine 3-dimensionale-Wissenschafts-Box!
- Finde andere Antworten auf die drei wichtigsten Fragen der Philosophie!
- Setze dich mit einer einzigen Aussage der Bibel auseinander
- Schlusswort
Kommen wir zum ersten Punkt:
1.) Studiere die Geschichte des 18. und 19. Jahrhunderts!
Nehmen wir als Vertreter dieser Zeit Voltaire und Friedrich Nietzsche.
Beide können diesem Tutorial einen entscheidenen Einfluss geben. Wie hat man es damals gemacht? Nun, leider haben weder Voltaire noch Nietzsche jemals bewiesen, dass es Gott nicht gebe. Voltaire bestand jedoch bis zu seinem Tod darauf dass Jesus nicht der Sohn Gottes oder gar selbst Gott gewesen sei. Irgendwie folgerte er aber aus der Existenz des Universums (oder der darin bestehenden Gesetzmäßigkeiten), dass es eine höhere Intelligenz, einen Gott, geben müsse – “wenn nicht“, so sagte er, “müsse man ihn erfinden” (Siehe dazu Römer 1, Verse 18-20 und Psalm19,2). Für ihn als klugen Denker war es also klar: Es muss nicht zwingend einen Gott geben, aber es kann.
Aber halt – das geht ja in die falsche Richtung – wir wollten ihn uns ja wegdenken!
Schauen wir uns dazu Nietzsche und den Humanismus oder den Naturalismus genauer an.
Der Humanismus wurde im 19. Jahrhundert sogar fast zur Volksreligion. Er stellt fest, dass es keinen Gott gibt und dass der Mensch ein Zufallsprodukt der Evolution ist. Anders als die Kirchen sagen, braucht es keinen Gott, um die Entstehung von Leben zu erklären. Deswegen haben die Universitäten und Schulen dieses Denken natürlich auch übernommen – schließlich ist es das einzig wahrscheinliche, wissenschaftlich belegbare Modell.
Der Naturalismus ist die Philosophie, die als Grundlage der meisten Universitäten und Schulen dient. Hier wird besagt, dass es nichts Übernatürliches gebe (also eben auch Gott nicht), da es nicht realistisch sei. Realistisch ist nur etwas, das messbar ist, sei es durch menschliche Sinne, Mathematik oder weitere Messinstrumente. Alles lässt sich also mit einer 3-dimensionalen Wissenschafts-Box beschreiben, in der sich die Wissenschaft abspielt. Das schließt Dinge wie “Liebe” natürlich nicht aus, denn obwohl “Liebe” nicht messbar ist (Niemand sagt schließlich: Meine Liebe zu dir wiegt 3 Kilo), ist sie dennoch mit einem menschlichen Sinn spürbar, irgendwo im Bauch – also ist sie realistisch. Gott ist aber nicht spürbar oder messbar und deswegen unrealistisch – präge dir das ein, dann
gehe zu Schritt 2!
2.) Bastle dir in Gedanken eine 3-dimensionale Wissenschafts-Box!
Wir haben ja gerade gelernt, dass sich der Naturalismus einer kleinen Kiste bedient. Damit hat sie ein großes Problem gelöst, nämlich die Gottesfrage. Baue dir also genau so eine Box. Klar, sie wird immer dreidimensional begrenzt sein, weil wir uns mit mehr als 3 bzw. 4 Dimensionen etwas schwer tun, aber das macht nichts. Wichtig ist, dass du alles immer mit dieser neuen “Wissenschafts-Box” beschreibst und praktisch in ihr lebst.
Weil diese Box eben begrenzt an deinen Wissens-Stand und die Erkenntnisse der Wissenschaft ist (und zusätzlich an den 3-dimensionalen Raum), wird Gott dort nicht hineinpassen, wenn er per Definition ja “unendlich” sein soll. Unendlich in jeder Art und Weise, meine ich. Halte zusätzlich an dem starken Glauben fest, dass -Â weil man Ihn nicht in ein Teströhrchen oder eine Algebra-Formel stecken kann – Gott garnicht existieren kann, (denn sonst würde er ja in deine gedachte Wissenschafts-Box passen!).
Du hast den größten Schritt damit geschafft: Du hast Gott aus deiner 3-D Box heraus”definiert” – Perfekt!! Jetzt hast du ein Konzept entwickelt, mit dem du nicht mehr an Gott zu glauben brauchst, denn in deiner kleinen… nennen wir sie “3-dimensionale Welt-Box” ist schließlich kein Platz für Ihn. Okay, ein bisschen hast du dich damit wohl auch selbst begrenzt, aber unser Tutorial-Ziel ist damit fast erreicht: Du hast Gott erfolgreich weggedacht.
3. Finde andere Antworten auf die drei wichtigsten Fragen der Philosophie!
Nun gilt es, sich die drei wichtigsten Fragen der Philosophie (in jedem Philosophie-Studium geht es hauptsächlich darum) anders zu beantworten. Sie lauten:
- Woher kommt das Leben?
- Was ist der Sinn des Lebens? Warum sind wir hier?
- Was geschieht nach dem Tod?
Halte folgende Antworten auf diese Fragen stets parat:
Zur ersten Frage (Woher kommt das Leben?):
Es ist belegt, dass wir uns aus kleinen Bakterien entwickelt haben. Okay -Â wie sich ein Fisch mit Schuppenpanzer langsam zu einem Vogel mit weichen Federn entwickeln kann, ist uns nicht so richtig klar, aber das wird schon irgendwie gegangen sein. Ebenso hat sich unser Geist und Verstand an den wachsenden Widerständen und Umständen weiterentwickelt. Die erste Frage beantworten wir also mit der wissenschaftlichen Evolutionstheorie. (Auch wenn’s nur eine Theorie ist, wenn man ein Argument besonders oft glaubwürdig wiederholt, wird es wahrer.)
Zur zweiten Frage (Was ist der Sinn des Lebens?):
Such dir hier irgendwas aus, ganz egal. Familie, Job, Fußball-Verein, Hobbies, usw. Bring es nur plausibel rüber. Natürlich ist alles, was du hier anführst, mit dem Tod automatisch vorbei, es ist also nur ein vorübergehender Sinn – behalt’ das für dich!
Zur dritten Frage (Was geschieht nach dem Tod?):
Ganz klar: Mit dem Tod ist alles aus. Man liegt in der Erde und fertig. Und wenn nicht, dann reinkarniert man eben, wie die Hindus sagen. Somit befindet man sich in einer ewigen Schleife, bei der man es jedes Mal erst am Ende mitbekommt.
Jetzt haben wir alle Fragen beantwortet, ohne einen Gott dazu zu benötigen. Wir haben ihn uns aus den wichtigsten Bereichen des Lebens weggedacht. Tutorial erfolgreich erledigt (Es endet hier!)!
4.)Setze dich mit einer einzigen Aussage der Bibel auseinander
Die Bibel sagt in Psalm 53,2:
Der Narr spricht in seinem Herzen: “Es gibt keinen Gott!” [...]
Das ist jetzt etwas doof. Wir haben Gott gerade aus unserem Denken, aus unserem Glauben und aus unserer 3-D-Lebens-Box herausgestrichen. Und nun nennt uns die Bibel einen Narren? Einen törichten, dummen, unreifen, voreingenommenen, vorurteilsbehafteten Narren? Jemanden, der sich selbst “verarscht” und lächerlich macht? Der eigentlich weiß, dass es falsch ist, aber trotzdem dran glaubt? Warum??
Vielleicht deshalb:
Mein Opa ging mal auf einen Schrottplatz und fand dort etwas altes Metall und ein Stück Glas. Es gefiel ihm gut, und so tat er die ganzen Metallstückchen in einen Schuhkarton. Den schüttelte er. Zwei Wochen lang, 3 Monate, 6 Monate.
Im 9. Monat öffnete er den Deckel – und sah vor sich eine glänzende Uhr! Unglaublich, aber wahr!! Das ganze Metall vom Schrottplatz hatte sich von selbst zu einer Armbanduhr zusammengesetzt. Das war aber nicht alles! Sie stellte den kleinen Zeiger ganz zufällig auf 60 Sekunden, den großen auf 60 Minuten und der dritte Zeiger zeigte haargenau die Stunden an. Mein Opa konnte es kaum glauben!
Du glaubst das auch nicht? Aber du glaubst, dass dein Auge, das dreidimensional und in Farbe sehen kann, dein Gehirn, dass perfekter ist als jeder Computer, dein Körper, der so geschmeidig funktioniert(e) – das das alles von selbst und zufällig automatisch entstanden ist? Dann ist es wirklich kein Wunder, dass die Bibel über dich sagt, dass du ein Narr bist!
Im Kindergarten hat man mir eine Geschichte erzählt. Man sagte mir, dass ein Frosch, der sich in einen Prinzen verwandelt, ein Kindermärchen sei. Jetzt, da ich an einer Hochschule bin, wollen mir die Leute klar machen, dass ein Frosch, der sich in einen Prinzen verwandelt, Wissenschaft sei!!
Es ist ein ungeschriebenes Gesetz: Jedes Ding, das wir benutzen, hat einen Macher, der es erschaffen hat. Bei einer Uhr und einem Auto verstehen wir das. Bei der Welt aber und uns Menschen, die so viel komplizierter und wundersamer ist als alles, dass WIR erschaffen haben, verstehen wir das nicht. Wir schalten unseren Kopf ab und sagen “Zufall”.
Stell dir vor du gehst auf einer Straße entlang und siehst 15 Ahornblätter, die in einer exakten Reihe mit der Spitze nach vorne zeigen. Sei ehrlich, was würdest du tun? Würdest du lachen und sagen “Zufall!” oder würdest du dich erstmal umsehen um zu prüfen, ob dir jemand hier einen Weg weisen will – oder zumindest, ob irgendjemand da ist, der die Blätter so schön abgelegt hat?
Jeder von uns würde zweiteres tun und seinen Verstand einschalten und sich fragen, wie diese 15 Blätter in eine Reihe kamen. Wird würden es nicht dem Zufall zuschreiben, obwohl dies eventuell eine Möglichkeit wäre (eine unendlich Unwahrscheinliche). Bei einem Geschöpf wie der Mensch schaltest du deinen Verstand aber nicht ein, wie du es bei den Blättern getan hast, sondern du versucht explizit, einen “Gott”, einen Erschaffer, aus der Geschichte herauszuhalten.
Warum? Die Antwort ist einfach!
Du willst keinen Gott! Du willst ihn nicht, weil du dann fürchten müsstest, dass es da doch andere, wahre Antworten auf die drei Fragen der Philosophie gibt, und zwar die plausibelsten:
- Wir sind von Gott erschaffen
- Der Sinn unseres Lebens ist die Verherrlichung Gottes
- Nach dem Tod gibt es ein Gericht, das über unsere Verbleib in der Ewigkeit entscheidet.
Sei kein Narr! Benutze deinen Verstand! Auch wenn du versuchen wirst, dir Gott wegzudenken oder wegzu “definieren”, zeigst du damit nur, dass du deinen Verstand kleiner definierst und dich selbst begrenzt.
Ich weiß, dass dieses “Tutorial” (sorry, ich muss selbst noch grinsen) dich nicht von deinem Unglauben abbringen wird, weil es das nicht kann. Der Glaube kommt durch die Predigt, so heißt es in der Bibel. Und diese muss von dem heiligen Geist inspiriert sein. Ich hoffe aber, dass du dir Gedanken machst.
Gedanken darüber, ob du dich die ganze Zeit nicht selbst auf den Arm nimmst und etwas glaubst, das der normale Menschenverstand aus reiner Logik schon untersagt. Und Gedanken darüber, dass du, wie bei einer guten Rentenvorsorge, dich auf das Leben nach der “Arbeit” vorbereiten solltest. Denn dazu würde dir jeder Freund raten, dem etwas an deinem Wohlergehen gelegen ist.
Inspiriert durch Dr. Ron Carlson.
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Hi Rob,
genial die Idee.
Womit/wodurch hat er dich inspiriet? Gibts ein Buch von ihm darüber?
Gruß shorsh
Nein, viel einfacher: Er hat einen spritzigen Vortrag gehalten, den man sich von der Website des Mitternachtsruf nach Anmeldung kostenlos downloaden kann. Dort einfach auf Audio gehen und dann nach Ron Carlson schauen.
Die Idee, das in ein Tutorial zu packen kam mir beim Autofahren…
Ich hab nachgedacht: Das ist ein Haufen verspulter Selbstbeschiss.
Aber wenns dir die Angst vor dem Leben nimmt – okay.
Und glaub ruhig weiter an deine egoistische Belohnung für dein “christliches” Leben. Ohne Gott und Jesus wär ein humanistisches Leben selbstverständlich nicht erstrebenswert.
Ach ja, und immer schön über die Moral anderer richten – du selbst bist schon klasse!
Und jetzt sei mir nicht böse.
Deine Pseudo-Eloquenz hat mich zum schmunzeln gebracht. Ehrlich.
Und wenn du nicht alles glaubst, was andere schon tausendmal vor dir erfunden haben, dann kannst du sogar vom Christen zum Mensch werden. Nur Mut.
Du hast nachgedacht? Da ist ja nicht viel konstruktives dabei rausgekommen… Dazu komme ich gleich!
Kann es sein, dass du aus Versehen zum falschen Beitrag gepostet hast? Wolltest du deinen Kommentar vielleicht zum “Tutorial…” Beitrag schreiben? Wenn ja, kopier ihn bitte hier heraus und dort hinein, ich werde dasselbe mit meinem Kommentar machen.
Ein allein humanistisches Leben ist in keinem Sinne erstrebenswert. Ein humanes dagegen schon. Das kann ich natürlich auch ohne einen Glauben an einen Gott haben. Aber ich denke, das dies bei dir garnicht das Thema ist.
Du regst dch einfach nur über den Beitrag auf und willst dich nicht persönlich damit auseiandersetzen. Das begründet auch deine gespielte Ironie. Melde dich wieder, wenn du bereit bist, konaequent darüber zu reden. Und vor allem: Werde deutlicher in dem, was du sagst. Alles andere bringt uns nicht weiter.
Na komm schon. Klar mein ich diese Seite hier im ganzen und nicht nur den einen lustigen Bericht. Also verschieben hin oder her, es ist egal wo mein Kommentar steht.
Mal ohne Ironie (dachte die passt hier so gut)und auf den Punkt gebracht:
Gott ist doch mehr als ein Ausmalbild.
Ich schließ das mal mit Worten von Schiller:
Offensichtlich fehlt es an mündigen, wirklich erwachsenen Menschen, die fähig und bereit sind, sich selbst zu hinterfragen. Noch immer werden die meisten Kinder sehr früh zum Glauben an einen Gott erzogen und so daran gehindert, auch religiös mündig zu werden. Man sollte es sich zur heiligsten Pflicht machen, dem Kinde nicht zu früh einen Begriff von Gott beibringen zu wollen. Die Forderung muß von innen heraus geschehen, und jede Frage, die man beantwortet, ehe sie aufgeworfen ist, ist verwerflich. Das Kind hat vielleicht seine ganze Lebenszeit daran zu wenden, um jene irrigen Vorstellungen wieder zu verlieren.
Neben Mut wünsch ich dir Fantasie.
ps: Du hast nen Tunnelblick. Wäre für mich sinnlos mit dir inhaltlich zu diskutieren. Mach dich erst mal frei.
Na, da scheint mich ja wohl jemand ganz genau zu kennen, was?
Du hast natürlich Recht: Gott ist mehr als nur ein Ausmalbild. Und ich bin natürlich nicht der einzige mit Stiften in der Hand. Das beanspruche ich aber auch nicht für mich.
Dein Gedanke, Kindern nicht zu früh ein Bild von Gott zu machen, scheint menschlich gesehen klug zu sein: Es soll sich in mündigen Jahren einfach selbst eines machen.
Doch die Bibel sagt uns dazu etwas anderes:
Solange der Sohn noch im Hause des Vaters ist, sollte er von den Geboten und den Prinzipien wissen. Anwenden muss er sie natürlich im Leben später selbst. Deswegen gebe ich dir in einem weiteren Punkt Recht: Das alleinige eintrichtern von Dingen kann mehr Schaden als gesunden Wachstum bewirken.
Von einem Tunnelblick will ich mich gern befreien, habe davor auch keine Angst (weil ich evtl mehr sehen könnte als mir lieb ist). Wenn du gesunde Worte an mich hast, nur zu, denn:
Lass uns also beginnen. Du klingst für mich nämlich nicht wie jemand, der den Glauben absolut verleugnet, sondern der sich wirklich Gedanken gemacht hat und verbessern kann, was ich geschrieben habe. An dich habe ich allerdings auch noch ein Wort, das sich eher auf deinen ersten Kommentar bezieht und uns davor zurückhalten soll, anders als freundlich miteinander zu reden:
Respekt. Du bist ein richtiger Bibelprofi. Sogar die schwammigen “Sprüche” kannst nur du allein richtig auslegen. Touché, ich beuge mich dir. Deine Weitsicht und ja deine aufrichtige Empathie mir gegenüber, haben meinen Geist durchbrochen und mir jäh einen neuen, besseren Weg aufgezeigt. Deine Mission mich zu missioniern ist dir wirklich gelungen. Unerschüttert und ungetroffen hast du an mich geglaubt. Gegen dich war ich nur ein Tier. Jetzt bin ich ein Tier mit einem Hirten vor den Augen. Du bist ein Shaker. Deine Waffen waren trendy-jesus-like und deine coole, handverlesene Bibelsprüchesammlung.
Jetzt zieh ich den Schwanz ein und verzieh mich, ok? Bitte lass mich jetzt in Ruhe meine Wunden lecken. Adios.
final. ohne ironie.
und jetzt lach halt mal ein bissl.
Deine Seite (hoffe du bist der admin) macht einen wirklich gelungen Eindruck. Mir gefällt besonders die Farbwahl. Suche im Mom eine gute Bildergallerie für wordpress. Sollte simpel und nicht verschachtelt sein.
grüße, Herrmann
Hey Herrmann,
schön dass du allein die Brille der Weitsicht trägst und alles ohne jegliche subjektive Wahrnehmung beurteilen kannst, du bist ein wahres Menschenwunder, ist dir das bewusst?? Wow. (oohm)
Nur weil du einen Vers der Bibel als schwammig definierst, muss das ja nicht heißen, dass er wirklich schwammig ist, oder?
Und dass du jetzt den Schwanz eingezogen hast – nunja, darüber sage ich nichts, soll mir recht sein, auch wenn ichs schade finde. Hätte interessant werden können.