ProChrist – Ein Fazit (oder: Wie Jesus Leben veränderte)
Letzten Sonntag war die letzte Veranstaltung von ProChrist 2009. Die Website hat folgendes Fazit parat:
- 1,1 Millionen Besucher vom 29.März bis zum 5.April
- 56.000 Menschen suchten das persönliche Gespräch mit Seelsorgern
- Weit über 1300 Veranstaltungsorte in 18 Ländern
- Unzählige Fernseh- und Internetstream-Zuschauer aus der ganzen Welt
- Viele Bekehrungen und Neuanfänge mit Jesus Christus
Mir selbst haben – wie schon im letzten Post gesagt – eigentlich nur die Ansprachen von Ulrich Parzany gefallen. Das Vorprogramm war sehr liberal und ließ sich manchmal schwer deuten oder gar verstehen. Die Musik war manchmal einfach nur sinnfrei (Acapella mit seltsamen Tönen und Lauten anstatt Text) und die wackelnden und klatschenden Chorsänger vermittelten nicht gerade ein Gefühl der Ernsthaftigkeit. Sollte wohl Fröhlichkeit ausstrahlen, kam bei Vielen aber eher lächerlich an.
Ganz besonders beeindruckt hat mich aber das Zeugnis und die Lebensgeschichte von Oliver Schalk aus Berlin.
Früher ein Schläger, Brutaler Gewalttätiger, verstrickt in Drogensüchten und unterwegs mit falschen Freunden, fand er eines Tages zu Jesus. Dadurch wurde ihm ein komplett neues Leben ermöglicht, das er jetzt voller Freude lebt. Diese Freude und Liebe strahlte förmlich aus ihm heraus, als er erzählte. Es ist unglaublich, wie sich Menschen durch die Liebe Jesu’ dermaßen verändern können und zu hilfsbereiten, freundlichen Leuten werden.
Oliver Schalk ist jetzt übrigens Mitarbeiter in einer Kindertagesstätte.
Wie macht Jesus das? Und warum macht er das?
Nun, das ist es, was Religion von echtem Glauben unterscheidet: Jesus ist persönlich und er kann die kaputtesten Leben zu etwas absolut Neuem machen. Das kann niemand sonst und es ist nicht nur Einbildung! Das wird aber niemandem aufgedrängt. Jeder Mensch muss selbst entscheiden, ob er das für sich in Anspruch nehmen will, ob er das möchte. Die, die denken, sie seien gesund und brauchen keinen “Arzt”, werden das Angebot wohl dankend ablehnen – aber später auch selbst abgelehnt werden. Die, die erkennen, dass das Angebot für sie persönlich gedacht ist, werden Sinn und Glück im Leben finden. Für die Ewigkeit. Die Frage nach dem “Wie” wird bei jedem Menschen individuell zu beantworten sein, eines ist aber gleich: Man bekommt Liebe geschenkt und begreift seine eigenen Verlorenheit. Dann macht man sich auf die Suche – und wird selbst von IHM gefunden.
Wer weitere Infos will, kann sich hier Bilder ansehen oder von dort aus weiter zu den Video-Aufzeichnungen oder Predigt-Texten gelangen.
Ähnliche Beiträge:



hi oliver ich habe gerade dein vide bei youtube gesehn… ich bin beeindruckt …bin auch gläubisch meine eltern habe mir den glaube schon in die wiege gelegt. Troz dem bin ich in die falschen kreise gekommen… wo es mir jetzt schwer fällt raus zu kommen…deine geschichte hat mir wieder ergeiz geschenkt den richtgen weg weiter zu suchen und die hoffnung geben das ich ihn auch finde…
lieben gruß chritina