Eine seltsame Art, die Welt zu retten
Habe heute ‘nen Song im Radio gehört, so kurz vor dem zweiten Advent, den ich euch nicht vorenthalten möchte. Darin gings um Josef, der vor 2000 Jahren mit seiner Frau Maria nach Bethlehem zog. Und es geht um viele Fragen, die er sich gestellt hat, als die beiden keinen Platz in einem Hotel fanden und in einem Stall übernachten mussten…
Eine seltsame Art, die Welt zu retten
Ich bin mir sicher, dass er ziemlich erstaunt war
wohin sein Weg ihn geführt hatte
Niemals in einer Million Leben hätte er auch nur von Bethlehem geträumt
Und als er so an der Krippe stand,
sah er, wie die Nachricht des Engels zum Leben erwacht war
Und Josef dachte:
“Warum ich? Ich bin nur ein einfacher Zimmermann!
Warum Er, wo es doch soviele Mächtige auf der Erde gibt?
Warum hier, in diesem Stall, wo überall Heu liegt?
Und warum Sie? Sie ist doch nur ein ganz gewöhnliches Mädchen…
Nun, ich will nicht weiter hinterfragen, was das alles soll,
aber das ist nun wirklich eine seltsame Art, die Welt zu retten!”
Wenn man daran denkt, wie alles wäre,
wenn Jesus so auf die Erde gekommen wäre, wie es ihm gebührt,
dann gäbe es kein Bethlehem,
dann gäbe es keine Hirten bei seiner Geburt
Aber Josef kannte den Grund, warum die Liebe so weit reichen musste
Und als er den Retter in seinen Armen hielt, dachte er sich…
Warum ich? …
Das ist schon eine seltsame Weise, die Welt zu retten…
Wer sich den Song mal anhören möchte, hier das Video:
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