<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>BE A PL@NETSHAKER! &#187; Freunde</title>
	<atom:link href="http://www.planetshaker.de/category/freunde/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.planetshaker.de</link>
	<description>Talks about god and the web</description>
	<lastBuildDate>Fri, 06 Jan 2012 16:12:11 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	
		<item>
		<title>Wie spricht man mit Freunden über den Glauben?</title>
		<link>http://www.planetshaker.de/2009/05/17/wie-spricht-man-mit-freunden-ueber-den-glauben/</link>
		<comments>http://www.planetshaker.de/2009/05/17/wie-spricht-man-mit-freunden-ueber-den-glauben/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 17 May 2009 18:10:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Denk nach!]]></category>
		<category><![CDATA[Freunde]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Mein Tag]]></category>
		<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus]]></category>
		<category><![CDATA[Religionen]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrheit]]></category>
		<category><![CDATA[Wort Gottes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://planetshaker.de/?p=1462</guid>
		<description><![CDATA[Letzten Mittwoch auf unserem Schulungsseminar in Dresden ergab's sich, mal zur Abwechslung nicht in die Stadt zu gehen, sondern auf dem Zimmer zu bleiben. Irgendwann vorher im Laufe des Tages hatte ich - eigentlich nur so - angek&#252;ndigt, eine Viertelstunde Bibellese machen zu wollen. Meine Kommilitonen waren nicht abgeneigt und so kam es, dass wir wirklich abends zusammensa&#223;en und ich meine kleine Pocket-Bibel in der Hand hatte...
&Auml;hnliche Beitr&auml;ge:<ol>
<li><a href='http://www.planetshaker.de/2009/06/06/die-gott-diaet-abnehmen-durch-glauben/' rel='bookmark' title='Die Gott-Diät &#8211; Abnehmen durch Glauben?'>Die Gott-Diät &#8211; Abnehmen durch Glauben?</a></li>
<li><a href='http://www.planetshaker.de/2010/03/19/was-weis-die-schufa-uber-uns/' rel='bookmark' title='Was weiß die SCHUFA über uns?'>Was weiß die SCHUFA über uns?</a></li>
<li><a href='http://www.planetshaker.de/2009/02/10/glaubst-du-an-ein-leben-nach-der-geburt/' rel='bookmark' title='Glaubst du an ein Leben nach der Geburt?'>Glaubst du an ein Leben nach der Geburt?</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" href="http://planetshaker.de/wp-content/uploads/2009/05/panorama_zimmer.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1502" style="margin: 5px; float: left; border: 0px;" title="In Room 656" src="http://planetshaker.de/wp-content/uploads/2009/05/panorama_zimmer-120x120.jpg" alt="In Room 656" width="120" height="120" /></a>Letzten Mittwoch auf unserem Schulungsseminar in Dresden ergab&#8217;s sich, mal zur Abwechslung nicht in die Stadt zu gehen, sondern auf dem Zimmer zu bleiben. Irgendwann vorher im Laufe des Tages hatte ich &#8211; eigentlich nur so &#8211; angek&uuml;ndigt, eine Viertelstunde Bibellese machen zu wollen. Meine Kommilitonen waren nicht abgeneigt und so kam es, dass wir wirklich abends zusammensa&szlig;en und ich meine kleine Pocket-Bibel in der Hand hatte. Nat&uuml;rlich hat das Buch ein paar Seiten, sodass ich nicht wirklich auf etwas spezielles festgelegt war. Zur Auflockerung wollte ich jedoch mal was aus den Spr&uuml;chen vorlesen, um auf die &#8220;Normalit&auml;t des Vergn&uuml;gungsdrangs unter Gebrauch von Alkohol in jeder Generation&#8221; einzugehen. Ich las also <a onclick="window.open('http://www.bibel-online.net/buch/20.sprueche/23.html#23,30','Spr&uuml;che 23, ab Vers 31','location=yes,scrollbars=yes,resizable=yes,width=780,height=600');return false;" href="http://www.bibel-online.net/buch/20.sprueche/23.html#23,30" target="_blank">Spr&uuml;che 23 ab Vers 31 bis 35</a>. Kam gut an, weil es humorvoll geschrieben ist.</p>
<p>Anschlie&szlig;end wollte ich aber mehr auf ein wichtigeres Thema eingehen und las <a onclick="window.open('http://www.bibel-online.net/bibel_2/42.lukas/15.html','Das Gleichnis vom verlorenen Schaf','location=yes,scrollbars=yes,resizable=yes,width=780,height=600');return false;" href="http://www.bibel-online.net/bibel_2/42.lukas/15.html">das Gleichnis vom Hirten</a>, der ein Schaf verliert und seine 99 dann stehen l&auml;sst, nur um dieses eine zu suchen. Die Pointe dabei: Der Himmel freut sich &uuml;ber jeden Menschen, der seine Schuld einsieht und umkehrt. Wohl gibt es aber mehr Menschen, die sich (noch) keiner Schuld bewusst sind und dieses Angebot deshalb ignorieren, weil sie einfach keine Notwendigkeit darin sehen.</p>
<p><span class="tip"><strong>Was war mein Ziel an diesem Abend?</strong></span></p>
<p><span id="more-1462"></span>Ich bin mir ganz sicher, dass ich niemanden bekehren will, weil ich wei&szlig;, dass ich das &uuml;berhaupt nicht kann. Es gibt nichts, was ich sagen oder gar belegen kann, damit sich ein Mensch in seinem Denken zum Glauben wendet. Eher das Gegenteil wird der Fall sein: Umso mehr ich selbst versuche, jemanden zu &uuml;berzeugen, desto mehr wird diese Person auf dem eigenen Standpunkt verharren, um sich nat&uuml;rlich nicht vor anderen blo&szlig;zustellen.</p>
<p>Meine Erfahrung ist, dass es auf zwei andere Aspekte ankommt, bevor jemand &uuml;berhaupt dazu bereit ist, sich wirklich pers&ouml;nlich mit Gott zu besch&auml;ftigen:</p>
<ol>
<li>Man muss von den Taten anderer Menschen sehen, dass sie anders sind. Sie handeln anders, sie machen die Welt durch ein hohes Moraldenken jeden Tag ein St&uuml;ckchen besser, ganz einfach gesagt: Sie zeigen eine Art von Liebe zu ihren Mitmenschen, die &#8220;nicht von dieser Welt&#8221; ist und die man einfach nicht erwartet. Auch in schweren Situationen verspr&uuml;hen sie eine Art Frieden, der unverst&auml;ndlich ist. Man fragt sich dann: <strong>Woher kommt das?</strong> Warum ist der Mensch so? Woher hat er nur diese Ruhe? Und man w&uuml;nscht sich, auch so zu werden.</li>
<li><strong>Der zweite Aspekt ist Gottes Wort (die Bibel)</strong>. [slider title="Ist sie fehlerhaft?"]<em>Es bestand die Meinung, dass durch das wiederholte Abschreiben der Bibel derma&szlig;en Fehler entstanden sind, dass das &#8220;heilige Buch&#8221; keineswegs mehr heilig sein kann. Ich zeigte jedoch auf, wie die Prozedur des Abschreibens vor sich ging und dass schon beim geringsten Fehler alles von vorne begonnen wurde. Sogar heute noch werden die heiligen Schriften im Judentum nicht von Hand gelesen sondern mit einem kleinen, goldenen Stab, der entlang des gelesenen Textes gef&uuml;hrt wird.</em>[/slider]<br />
Die Bibel ist sehr wohl ein lebendiges Buch. Sie ver&auml;ndert Menschen alleine durchs Lesen. Wer&#8217;s nicht glaubt &#8211; ich selbst bin das beste Beispiel daf&uuml;r, und jeder kann es an sich selbst ausprobieren. Am besten im Neuen Testament im Johannesevangelium starten.<br />
Wer bei Gespr&auml;chen also nur auf seine eigene Argumentationsweisheit baut, merkt sehr schnell, dass er kurz darauf in die Ecke gezwungen wird, weil er keine vern&uuml;nftigen Antworten geben kann. Es ist wichtig, mit der Bibel zu arbeiten, auch bei Gespr&auml;chen, denn die Weitergabe des Wortes kann Glauben bewirken, eigene Argumentationen stehen dem sogar oft im Wege.</li>
</ol>
<p><span class="info">Mein Ziel an diesem Abend war es, den Leuten mal was mitzugeben, was sie so wohl nicht so schnell wieder bekommen w&uuml;rden: Stoff zum Nachdenken und zum Abw&auml;gen. Ich wollte aber auch <strong>mich selbst auf die Probe stellen</strong> und sehen, inwieweit mein Glauben kritischen Fragen standhalten w&uuml;rde.</span></p>
<p><span class="tip"><strong>Was waren die Hauptfragen des Abends?</strong></span></p>
<p>Nachdem ich den Bibeltext beendet habe, gab es viele Fragen. Es waren 5-6 Personen au&szlig;er mir im Zimmer, dann und wann kamen welche dazu oder gingen. Die Fragen die aufkamen, waren auch verschiedenener Art: Manche wollten <strong>provozieren</strong>, andere waren <strong>rhetorische Fallen</strong>, wieder andere waren <strong>absolut ehrlich</strong> und verlangten eine Antwort, wieder andere waren <strong>Informations-Fragen</strong>. Hier sind einige:</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>[slider title="Warum gibt es JETZT keine Prophezeiungen mehr?"] Weil keine mehr ben&ouml;tigt werden. Mit der Bibel, die wir in der Hand halten, ist alles gesagt, was gesagt werden muss. Die dort enthaltenen Prophezeiungen sind zu einem gro&szlig;en Teil erf&uuml;llt, erf&uuml;llen sich gerade jetzt in unserer Zeit und werden sich noch erf&uuml;llen. Siehe hier ganz besonders das Buch Daniel und die Offenbarung.[/slider]</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>[slider title="Wer hat entschieden was in die Bibel kommt und was nicht?"]</p>
<p>Hier lag ich mit meiner Antwort wohl falsch. Ich selbst hatte mitbekommen, dass es durch ein Konzil bestimmt wurde. Nach einer Recherche fand ich jedoch dies:</p>
<blockquote><p><span style="font-family: Arial,Arial,Schriftname;">Zun&auml;chst ist wichtig, folgendes festzuhalten: Niemals haben irgendwelche F&uuml;hrer in der Vergangenheit, auf welchem Konzil auch immer, &#8220;bestimmt&#8221; oder &#8220;festgelegt&#8221;, welche B&uuml;cher in den Kanon aufgenommen werden m&uuml;ssten und welche nicht. Sie konnten h&ouml;chstens feststellen, welche B&uuml;cher aufgrund ihrer g&ouml;ttlichen Autorit&auml;t offensichtlich zum Kanon der Bibel <em>geh&ouml;rten. </em>Kein einziges Buch ist deshalb ma&szlig;gebend (kanonisch), weil es irgendwann einmal von Menschen in den Kanon aufgenommen wurde. Ein Buch ist nur dann ma&szlig;gebend, wenn es deutlich von Gott mit Autorit&auml;t versehen ist, d.h. von Gott inspiriert ist. Das einzige, was den Menschen von Gottes Vorsehung &uuml;berlassen wurde, war, solche g&ouml;ttlich autoritativen B&uuml;cher als solche zu erkennen.</span></p>
</blockquote>
<p style="text-align: right;"><strong>Mehr dazu aber <a href="http://www.christliche-autoren.de/bibel.html" target="_blank">hier</a>.</strong></p>
<p>[/slider]</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>[slider title="Warum gibt es behindert geborene Babys, wenn es Gott gibt?"]</p>
<p>Oh, das war eine sehr gute Frage. Sie fragt nach dem <strong>Leid </strong>in der Welt, das jedoch vom Menschen unverschuldet ist, nicht wie zum Beispiel Kriege oder andere Dinge, f&uuml;r die der Mensch direkt verantwortlich ist. Hier w&auml;re es einfach zu billig, zu sagen &#8220;<em>Auch damit hat Gott seinen Plan</em>&#8220;. Deswegen gab ich hier auch offen zu, keine Antwort auf diese Frage zu haben.</p>
<p>Auch aus dem Buch Hiob wird das nicht ersichtlich. Hiob war ein absolut rechtschaffener Mann, und trotzdem musste er soviel leiden wie kein anderer, nur weil Gott und der Satan eine Wette offen hatten? Das klingt absolut l&auml;cherlich. Selbst Hiob bekam keine Antwort auf seine Frage nach dem Leid. Fakt ist aber, dass alle Menschen, egal ob gl&auml;ubig oder nicht, vom Leid getroffen werden k&ouml;nnen, ich behaupte aber, dass der gl&auml;ubige Mensche besser mit diesem Leid umgehen kann.</p>
<p>Vielleicht f&auml;llt euch eine bessere Antwort auf diese Frage ein.[/slider]</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>[slider title="Wie stehst du zur Homosexualit&auml;t?"]</p>
<p>Ich zitierte hier <a href="http://www.bibleserver.com/index.php" target="_blank">R&ouml;mer 1, 18-27</a>, was schon harter Tabak f&uuml;r meine Zuh&ouml;rer war. Ich sagte dazu, dass ich es auch falsch finde, weil es nicht dem nat&uuml;rlichen Lebenslauf entspricht. Nicht mal die Evolutionstheorie w&uuml;rde Homosexualit&auml;t bejahen, denn sie erf&uuml;llt den Zweck der Fortpflanzung nicht, vielmehr ist sie genau gegenseitig ausgerichtet. Ich stellte aber auch klar, dass ich niemals jemand aufgrund seiner sexuellen Neigung schlechter behandeln w&uuml;rde, sondern ihm oder ihr mit der gleichen Wertsch&auml;tzung begegne, wie jemand, der heterosexuell ausgerichtet ist. Jesus w&uuml;rde es nicht anders tun.</p>
<p>[/slider]</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>[slider title="Du glaubst an Adam und Eva? Okayyyy- jetzt is vorbei!"]</p>
<p>Die Bibel sagt, dass nur ein Narr nicht an einen Gott glaubt <acronym title="Der Narr spricht in seinem Herzen: Â»Es gibt keinen Gott!Â«, Prediger 53,2">(hier)</acronym>, auch wenn die Gesellschaft uns heute das Gegenteil bezeugen m&ouml;chte. Wenn es um allt&auml;gliche Dinge geht, ist jedem bewusst: F&uuml;r jedes Ger&auml;t, dass wir besitzen, gibt es einen Hersteller. Keine Maschine, die wir benutzen, entsteht aus reinem Zufall. Keine Zahnr&auml;der in einem Uhrwerk k&ouml;nnen sich von selbst auf 60 Sekunden oder Minuten eichen.</p>
<p>Geht es aber um die funktionellste &#8220;Maschine&#8221;, den Menschen, wird dieses Naturgesetz ausgeklammert. Da wird dann spekuliert, dass das Auge, ein absolutes Wunderwerk, dass in 3D und Farbe sieht, das Entfernungen absch&auml;tzen kann und dazu noch wundersch&ouml;n ist, Zufall sein muss. Bei sowas k&ouml;nnte ICH mir an den Kopf langen. Wer von uns muss denn hier gr&ouml;&szlig;eren Glauben beweisen? Der, der an den Zufall glaubt oder der, der einfach glaubt was er sieht &#8211; und zwar, dass alles, was gemacht ist, auch einen Macher hat?</p>
<p>[/slider]</p>
<p>Im Moment fallen mir die weiteren Fragen leider nicht ein, <strong>eventuell kann jemand erg&auml;nzen</strong>, der dabei war.</p>
<p><span class="tip"><strong>Was war am Gespr&auml;ch gut oder schlecht?</strong></span></p>
<p>Ich w&uuml;rde mich gern oft mal selbst reden h&ouml;ren. W&uuml;rde ich mir selbst glauben, als jemand, der noch nicht glaubt? Wenn nein, was m&uuml;sste anders werden? Ich frage mich auch oft, ob ich mich in solchen Gespr&auml;chen zu sehr hineinsteigere und dann so tief in der Materie bin, dass ich vergesse, wie ich fr&uuml;her selbst skeptisch war und alles genau gepr&uuml;ft haben wollte.</p>
<p>Ich fand vor allem sehr gut, dass meine Gespr&auml;chspartner bis auf kleine Ausnahmen doch recht locker geblieben sind und das Ganze nicht auf die emotionale Art aufgefasst haben. Dass sie mir danach auch nicht fremd oder sogar ablehnend gegen&uuml;ber standen, sondern dass da eine gewisse Akzeptanz da war, die genau zwischen dem Glauben und den restlichen Lebensthemen unterscheiden kann.</p>
<p>Ich denke, es ist auch oft der Fehler der Christen, dass sie Leute durch ihre &#8220;Hinweise&#8221; <strong>in die Ecke dr&auml;ngen</strong>. Nat&uuml;rlich will sich der Gegen&uuml;ber da erst einmal <strong>verteidigen</strong>. Somit wird das ganze zu einer &#8220;<em>Wer hat jetzt Recht</em>-&#8221; Sache.</p>
<p>Das eigentliche Ziel sollte doch sein, die Leute dazu zu bringen, diese ganze Sache selbst und pers&ouml;nlich zu pr&uuml;fen. Ihr Leben einmal zu untersuchen und dazu die Bibel in die Hand zu nehmen. Es geht schlie&szlig;lich &#8220;wenn &uuml;berhaupt&#8221; um das Leben nach dem Tod! Ist man da nicht kl&uuml;ger dran, wenn man wenigstens genau wei&szlig;, was die Bibel dazu sagt, um sich dann zu entscheiden, ob man das f&uuml;r sich in Anspruch nehmen kann? Wer das jedoch von vorneherein kategorisch ablehnt, kann doch nicht behaupten, seine Wahl schon getroffen zu haben!</p>
<p><span class="download">Frage an alle, die dabei waren: Wie habt ihr das Gespr&auml;ch empfunden? War es zu hart, aggressiv, zu &#8220;wischi-waschi&#8221; oder einfach nur unverst&auml;ndlich? Was ist euch geblieben und was h&auml;ttet ihr im Nachhinein vielleicht anders gesagt?? </span></p>
<h2>Fazit:</h2>
<p>Um die Frage aus der Titelzeile zu beantworten:</p>
<ol>
<li>Das Beste ist, wenn man Glaubensdinge <strong>nicht selber ansprechen muss</strong>, sondern von anderen angesprochen wird, weil sie erkennen, dass bei dir etwas &#8220;anders&#8221; ist. Denn dann existiert wirkliches Interesse und Bereitschaft zum H&ouml;ren. Oft sagen wir das eine und zeigen mit unseren Taten was Anderes. Dann wird es nat&uuml;rlich schwer, einen Ansatzpunkt zu finden oder als vertrauensw&uuml;rdig angesehen zu werden.</li>
<li>Zweitens ist es jedoch wichtig, zu sehen, dass der Glaube nur da entstehen kann, <strong>wo jemand die Gute Nachricht weiterbringt</strong>. &#8220;Der Glaube kommt aus der Predigt&#8221;, sagt der Apostel Paulus. Wenn keiner die Nachricht m&uuml;ndlich (oder schriftlich) weitergibt, glauben die Menschen alles M&ouml;gliche, nur nicht die Wahrheit.</li>
<li>Drittens: <strong>Sich unbedingt in die Lage des Zuh&ouml;rers versetzen</strong>, ihn wirklich verstehen WOLLEN und ihm zeigen, dass es nicht darum geht, ihn zu blinden Glauben &uuml;berreden zu wollen. Vielmehr soll der Gespr&auml;chspartner dazu gebracht werden, <strong>selbst zu pr&uuml;fen</strong>, wie es mit seinem Leben, seinen S&uuml;nden und der M&ouml;glichkeit eines Ausweges aussieht.</li>
<li>Und Viertens: <strong>Merken, wenn kein Interesse da ist</strong> oder wenn der Gespr&auml;chspartner gar versucht, alles in den Dreck zu ziehen. Das unterschreitet nicht nur ein gewisses Niveau, sondern es werden auch &#8220;Perlen vor die S&auml;ue geworfen&#8221;, wie ein Sprichwort so sch&ouml;n sagt.</li>
</ol>
<p><strong>Danke f&uuml;r anschlie&szlig;enden Feedback!</strong><br class="spacer_" /></p>
<p>&Auml;hnliche Beitr&auml;ge:<ol>
<li><a href='http://www.planetshaker.de/2009/06/06/die-gott-diaet-abnehmen-durch-glauben/' rel='bookmark' title='Die Gott-Diät &#8211; Abnehmen durch Glauben?'>Die Gott-Diät &#8211; Abnehmen durch Glauben?</a></li>
<li><a href='http://www.planetshaker.de/2010/03/19/was-weis-die-schufa-uber-uns/' rel='bookmark' title='Was weiß die SCHUFA über uns?'>Was weiß die SCHUFA über uns?</a></li>
<li><a href='http://www.planetshaker.de/2009/02/10/glaubst-du-an-ein-leben-nach-der-geburt/' rel='bookmark' title='Glaubst du an ein Leben nach der Geburt?'>Glaubst du an ein Leben nach der Geburt?</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.planetshaker.de/2009/05/17/wie-spricht-man-mit-freunden-ueber-den-glauben/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>10</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wieder ne Woche rum</title>
		<link>http://www.planetshaker.de/2007/01/27/wieder-ne-woche-rum/</link>
		<comments>http://www.planetshaker.de/2007/01/27/wieder-ne-woche-rum/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Jan 2007 23:56:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freunde]]></category>
		<category><![CDATA[Job/Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Mein Tag]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.planetshaker.de/?p=398</guid>
		<description><![CDATA[So, es ist Samstag morgen, ich geh gleich ins Bett, nur schnell ne Wochenzusammenfassung. War immer voll besch&#228;ftigt, nie Zeit gehabt, um zu mailen oder was ins Blog zu schreiben. Arbeitsm&#228;&#223;ig gings mir auch so, dass ich immer recht fr&#252;h aufstand (ca. 5.30) und sp&#228;t heimkam (ca. 18.30-19.30) Sehr viel machen kann man danach nicht [...]
&Auml;hnliche Beitr&auml;ge:<ol>
<li><a href='http://www.planetshaker.de/2008/09/13/wieder-daheim-2/' rel='bookmark' title='Wieder daheim'>Wieder daheim</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, es ist Samstag morgen, ich geh gleich ins Bett, nur schnell ne Wochenzusammenfassung.</p>
<p>War immer voll besch&auml;ftigt, nie Zeit gehabt, um zu mailen oder was ins Blog zu schreiben. Arbeitsm&auml;&szlig;ig gings mir auch so, dass ich immer recht fr&uuml;h aufstand (ca. 5.30) und sp&auml;t heimkam (ca. 18.30-19.30) Sehr viel machen kann man danach nicht mehr. Dabei h&auml;tte ich noch ne website, die zu erstellen war, aber ich bin nicht dazu gekommen. Muss ich nachm Schlafen mal angehen.</p>
<p>War diese Woche in der Werbeabteilung, Sonderaktionen. Recht interessant alles, ich bin gern dort, ehrlich gesagt. Kommende Woche bin ich wieder dort und einzelnen Personen zugeteilt. Wird auch interessant (hoffe ich).</p>
<p>Bei meinem Wagen ist der sporadische ABS-Fehler wieder aufgetreten. Wenn Wasser in den Drehzahlf&uuml;hler kommt, schaltet ABS und ESP ab und ich hab nicht mehr die totale Kontrolle dar&uuml;ber. Geht nach Erfahrung von selbst wieder weg.</p>
<p>Freundschaftsm&auml;&szlig;ig hat sich ne bestimmte Person ne ziemliche Sache geleistet, wor&uuml;ber ich echt sauer war, aber vielleicht auch mehr verletzt. Bis heute noch keine &Auml;nderung in Sicht. Fragen zu dieser Sache werden nicht beantwortet.</p>
<p>Okay, und jetzt ins bett. Bin m&uuml;de!</p>
<p>&Auml;hnliche Beitr&auml;ge:<ol>
<li><a href='http://www.planetshaker.de/2008/09/13/wieder-daheim-2/' rel='bookmark' title='Wieder daheim'>Wieder daheim</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.planetshaker.de/2007/01/27/wieder-ne-woche-rum/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>JFB &#8211; Ferienbibelschule Nürnberg</title>
		<link>http://www.planetshaker.de/2006/06/14/ferienbibelschule-nurnberg/</link>
		<comments>http://www.planetshaker.de/2006/06/14/ferienbibelschule-nurnberg/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Jun 2006 22:15:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Besonderes]]></category>
		<category><![CDATA[Freunde]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Mein Tag]]></category>
		<category><![CDATA[Bibel]]></category>
		<category><![CDATA[JFB]]></category>
		<category><![CDATA[Nürnberg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pcproblemlos.de/wordpress/?p=258</guid>
		<description><![CDATA[Heute will ich mal kurz erz&#228;hlen, was ich letzte Woche so erlebt hab. Ich wurde von Matthias eingeladen, an der JFB (Jugend-Ferien-Bibelschule) teilzunehmen. Die Themen waren Die Gemeinden des NT Exegese/Homiletik Exodus Freundschaft zwischen Jungen und M&#228;dchen Ich konnte mir nicht unter allem was vorstellen, meldete mich aber an und fuhr dann auch Montag abend [...]
Keine &auml;hnlichen Beitr&auml;ge gefunden]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute will ich mal kurz erz&auml;hlen, was ich letzte Woche so erlebt hab.</p>
<p>Ich wurde von Matthias eingeladen, an der <strong>JFB </strong>(Jugend-Ferien-Bibelschule) teilzunehmen. Die Themen waren</p>
<ol>
<li><strong>Die Gemeinden des NT</strong></li>
<li><strong>Exegese/Homiletik</strong></li>
<li><strong>Exodus</strong></li>
<li><strong>Freundschaft zwischen Jungen und M&auml;dchen</strong></li>
</ol>
<p>Ich konnte mir nicht unter allem was vorstellen, meldete mich aber an und fuhr dann auch Montag abend los, um etwa 19 Uhr war ich dann da. Als allererstes begegneten mir zwei Kerle, die ich ganz lustig fand. Der eine hatte eine Schildm&uuml;tze auf, die H&auml;nde in den Taschen und war ein dunkler Typ, nicht allzugro&szlig;. Er erinnerte mich an einen kleinen Skater oder Rocker, um ehrlich zu sein.</p>
<p>Der andere machte einen normalen, durchschnittlichen Eindruck auf mich. Erst als er begann, zu sprechen, konnte ich mir auch von ihm nen ersten Eindruck machen. Auch hier lag ich ziemlich daneben. Ich fragte mich, warum der Kerl so neugierig war und, bevor wir uns richtig vorgestellt hatten, schon wissen wollte, wieviel mein Auto gekostet hat und ob ich reiche Eltern h&auml;tte&#8230; etwas z&ouml;gerlich beantwortete ich ihm die Frage.</p>
<p>Dann sch&uuml;ttelte ich zwei M&auml;dels die Hand, Katha und Salome, die mir ziemlich teilnahmslos vorkamen. Sie kamen und gingen hin und her.</p>
<p><span id="more-258"></span></p>
<p>Sp&auml;ter erschien auch Matthias, der mich gleich l&auml;cheldn die Hand sch&uuml;ttelte. Auch mit einigen anderen machte ich mich bekannt.</p>
<p>Als wir einen kleinen Spaziergang durch die &#8220;graue W&uuml;ste N&uuml;rnberg&#8221; machten, waren die beiden Kerle von oben die, mit denen ich (neben Rodica, Matthias&#8217; Frau) am meisten redete. Ihre Namen pr&auml;gte ich mir schnell ein. Der Rockin&#8217;-Skater (der keiner war) hie&szlig; <strong>Christian</strong>, der andere <strong>Johannes</strong>.</p>
<p>Ich wusste noch nicht, dass die beiden mir die <em>N&auml;chsten </em>werden w&uuml;rden.</p>
<p>Unser erster Abend m&uuml;ndete in ein Spiel, bei dem wir uns kennenlernen sollten. Das taten wir aber nicht wirklich, allein die Namen konnte man sich ein bisschen merken, keinsfalles die Person hinter dem Namen. Doch dass sich das noch geben w&uuml;rde, war f&uuml;r uns keine Frage.</p>
<p>Zuf&auml;llig hatte ich meine Isomatte grad bene Chris&#8217; gelegt. Dann kam Jo auch noch zu uns und mit der Zeit auch noch ein 15-j&auml;hriger, strohblonder Kerl namens Nathanael. Der machte sich gleich mit seiner riesigen aufblasbaren Matratze breit und gesellte sich zwischen mir und Jo.</p>
<p>Die Tage und Themen vergingen schnell. Gleich zu Beginn redeten wir &uuml;ber die Gemeinden. Wie Thomas P. das r&uuml;berbrachte war einfach klasse. So lebendig und frisch, als ob es nicht die Gemeinde in Phillippi, sondern die Gemeinde in Stuttgart w&auml;re! Das gleiche f&uuml;r die Korinther und die in Antiochia &#8211; einfach wirklichkeitsnah.</p>
<p>Peter E. brachte uns dann den Exodus, also den Auszug aus &Auml;gypten der Isrealiten nahe. Eine Art Vortragsreihe von einem erfahrenen Lehrer, der sich gut damit auseinandersetzte. Als Spruch ist mir geblieben: &#8220;<strong>Das Schachmatt des Teufels beendet nicht das Spiel!</strong>&#8221; Am Schluss der Vortragsreihe sah ich den Auszug, die Plagen, Mose und das Volk Israel mit anderen Augen. So, als ob ich dabei gewesen w&auml;re. Lebhaft, Echt.</p>
<p>Mittlerweile lernten wir uns sagenhaft kennen. Keines der Gespr&auml;che, die wir f&uuml;hrten,  auch nicht die kurzen, waren oberfl&auml;chlich oder Small-Talk&#8230; ich redete mit Menschen, von denen ich vorher gezweifelt hatte, dass es sie gab: Echte, bekehrte, wiedergeborene Christen au&szlig;erhalb der Friedensstimme (Womit ich auf &uuml;berhaupt garkeinen Fall sage, dass die Leute in der Friedensstimme das auch wirklich sind &#8211; sie beanspruchen nur oft, es zu sein!)</p>
<p>An den Menschen, bzw an den meisten, bemerkte man ihre <strong>Echtheit</strong>. <strong>Echt </strong>war, dass sie nicht immer in Sonntagshosen und Anz&uuml;gen kamen &#8211; denn das ist total an der Realit&auml;t vorbeigeschossen (Auch wenn einige betonen, dass man eben heilig vor Gott erscheinen soll. Da stimme ich nur mit einem weisen Theologen &uuml;berein: <em>Ein wahrer Heiliger ist in der Unterhose genauso heilig wie im Pastorengewand!</em>). <strong>Echt </strong>war auch ihre Hingabe, wenn es ums Sp&uuml;len oder trocknen oder Klo putzen ging. Es gab keinen Tag, an dem sich nicht mindestens 4 Leute freiwillig meldeten. <strong>Echt </strong>war auch, wenn wir nach dem Licht ausmachen uns noch kurz unsere Geschichten erz&auml;hlten, und dann zu Gott beteten und mit ihm redeten als w&auml;re er hier, einer von uns. Und <strong>echt </strong>war die Begeisterung, die wir f&uuml;rs Wort Gottes aufbrachten. So anders als gewohnt&#8230;</p>
<p><strong>Mirjam </strong>und <strong>Susi </strong>waren dann die beiden M&auml;dels, mit denen wir am Meisten zu tun hatten. Die sa&szlig;en n&auml;mlich vor uns. Beide waren mir sehr sympathisch, nur dass Miri eher die Frau mit dem &#8220;gef&auml;hrlichen&#8221; Blick ist *g* und Susi eine ganz liebe, mit der ich mich umso besser verstand, desto n&auml;her der Abreisetag kam.<br />
Als wir dann unterrichtet wurden in <strong>Exegese </strong>(&#8220;Auslegung&#8221;) und <strong>Homiletik </strong>(=&#8221;Verstehen&#8221;), wurde mir bewusst, wie deutlich Matthias es im Gegensatz zu Oskar R. vor 2 Jahren r&uuml;berbrachte. Uns wurden wirkliche Wekzeuge zum Verst&auml;ndnis der Schrift in die Hand gedr&uuml;ckt, und nicht nur gesagt &#8220;Legt mal dies und das aus und tragt es uns vor&#8221;. Okay, die M&auml;dels konnten nicht wirklich was damit anfangen, dennoch ist es ja auch f&uuml;r M&auml;dels wichtig, die Bibel zu verstehen.</p>
<p>Der Samstag Abend war die Kr&ouml;nung des Ganzen. Eigentlich wollte ich da schon zuhause sien. Wie froh bin ich aber, dass ich noch dort blieb. Wir machten einen Zeugnisabend ums Lagerfeuer herum und erz&auml;hlten uns, wie Gott uns gefunden, gef&uuml;hrt, bewahrt, auf die Probe gestellt und auch gez&uuml;chtigt hatte. Dann begann Chris und erz&auml;hlte seine bisherige Lebensgeschichte und den Wundern, die in seinem Leben geschahen. Aus einem Dieb, Trickser, Kiffer und somit Drogenabh&auml;ngigen wurde ein Kind Gottes, dem man es heute nicht ansieht, wie hart sien Lebens fr&uuml;her war. Seine Story war so ergreifend, dass wir alle nur staunen konnten, wie gro&szlig; Gottes Liebe zu uns kaputten, versauten und b&ouml;sen Menschen doch ist. Als er am Sonntag auszugsweise dieses Zeugnis vor der ganzen Gemeinde erz&auml;hlte, waren alle Besucher betroffen und Gott gegen&uuml;ber dankbar. Ihm wurde ein kleines Heft von und &uuml;ber <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3761535317/qid=1150239185/sr=8-1/ref=sr_8_xs_ap_i1_xgl/303-8342819-6737840">Nicky Cruz</a> in die Hand gedr&uuml;ckt.</p>
<p>Als wir uns dann Sonntag verabschiedeten, nahm jeder ein St&uuml;ck vom anderen mit.  Wir sprachen uns ab, dass ein Nachtreffen oder ein Treffen in kleinerem Kreise sicherlich spitze w&auml;r. Mal sehen obs zustande kommt.</p>
<p>Ich hatte hier leider nicht die Zeit, von allen zu berichten. Es gibt noch einiges zu sagen &uuml;ber Michel, Michael, Vreni, Katha, Nathanel, Thomas, Matthias, Rodica, <strong>Paul</strong>, usw&#8230;.aber dazu reicht die Zeit mir einfach nicht grad. Ich hab euch nicht vergessen!</p>
<p>Keine &auml;hnlichen Beitr&auml;ge gefunden</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.planetshaker.de/2006/06/14/ferienbibelschule-nurnberg/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

