Die Sache mit dem grünen Zimmer
Hey,
also eigentlich wollte ich mal wieder etwas persönlichere Blog-Beiträge schreiben, so wie ich es ganz zum Beginn gemacht habe, 2006, als ich mit dem bloggen begann.
Nunja, aber dazu muss halt im Leben etwas passieren! Wenn nix passiert, kann man auch nix berichten. Ich hab ja festgestellt, dass nur etwas passiert, wenn man aus seinem Alltag ausbricht. Wer immer nur seinen regelmäßigen Gepflogenheiten nachgeht, der hat nie was zu berichten…
Was momentan so abgeht
Nach meinem letzten Beitrag ist schon etwas Zeit vergangen. Ich möchte dazu erst einmal allen danken, die an der Befragung teilgenommen haben, die sich mit meiner Bachelor-Arbeit beschäftigt. Über 150 Teilnehmer haben sich gemeldet, was sicherlich nicht schlecht, aber leider auch nicht viel ist…
Wie spricht man mit Freunden über den Glauben?
Letzten Mittwoch auf unserem Schulungsseminar in Dresden ergab’s sich, mal zur Abwechslung nicht in die Stadt zu gehen, sondern auf dem Zimmer zu bleiben. Irgendwann vorher im Laufe des Tages hatte ich – eigentlich nur so – angekündigt, eine Viertelstunde Bibellese machen zu wollen. Meine Kommilitonen waren nicht abgeneigt und so kam es, dass wir wirklich abends zusammensaßen und ich meine kleine Pocket-Bibel in der Hand hatte…
Endspurt im Studium
Patrick meinte gestern schon zu mir: “Na, bei dir gibt es wohl keine “weltlichen” Themen mehr, was?” Das ist von mir natürlich nicht unbemerkt geschehen, ich habe dieses Blog in den letzten Monaten mehr in diese Richtung gelenkt. Natürlich möchte ich dann und wann aber auch noch ein bisschen davon berichten, was hier “weltlich” gesehen [...]
ProChrist 2009 – eine Großevangelisation in Chemnitz
Zuletzt fand ProChrist im Jahr 2006 statt, zuerst im Jahr 1993. Das war auch das erste Jahr, als ich als fast Neunjähriger zum ersten Mal dabei war. Damals sprach noch Billy Graham und wurde von Ulrich Parzany ins Deutsche übersetzt. Was ist ProChrist? Ganz kurz: Es handelt sich dabei um eine Veranstaltung, die das Ziel [...]
Vorletzte Theoriephase beginnt
Die lange Praxisphase hatte es in sich: Von April bis Ende November war ich jetzt in der Stiftung an einem festen Platz, und ich muss sagen, es hat Spaß gemacht, fest eingebunden zu sein und eine ziemlich relevante Aufgabe fürs Unternehmen zu übernehmen. Im Endeffekt war ich mitverantwortlich für die Webpräsentation des Unternehmens im europaweiten Umfeld, wenn auch nur zu einem geringen Teil. Die meisten Aufgaben konnte ich jedoch ordentlich lösen – und wenn nicht, gab es immer Ansprechpartner, die bereit waren, weiterzuhelfen. Also: Besser, als ich im März noch gedacht hatte!


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