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	<title>BE A PL@NETSHAKER! &#187; Sonstiges</title>
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	<description>Talks about god and the web</description>
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		<title>Die Charaktereigenschaften christlicher Eheleute</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Jun 2011 12:52:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Ehe]]></category>
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		<description><![CDATA[Von William MacDonald Ihr Männer, liebt eure Frauen, gleichwie auch Christus die Gemeinde geliebt und sich selbst für sie hingegeben hat. (Eph. 5.25) Was erwartet eine christliche Frau von ihrem Ehemann? Sie sollte zuerst auf sein geistliches Leben bedacht sein, nicht auf seine äußere Erscheinung. Er sollte ein Mann Gottes sein, der zuerst nach dem Reich [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.planetshaker.de%2F2011%2F06%2F26%2Fdie-charaktereigenschaften-christlicher-eheleute%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden;  width:450px; height:65px"></iframe>
<p>Von William MacDonald</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em><strong>Ihr Männer, liebt eure Frauen, gleichwie auch Christus die Gemeinde geliebt und sich selbst für sie hingegeben hat. (Eph. 5.25)</strong></em></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-2202" style="float: right; border: 0px initial initial; margin-left: 20px;" title="Beautiful day at the beach" src="http://www.planetshaker.de/wp-content/uploads/2011/06/gute_ehe.jpg" alt="" width="200" height="247" />Was erwartet eine christliche Frau von ihrem Ehemann? Sie sollte zuerst auf sein geistliches Leben bedacht sein, nicht auf seine äußere Erscheinung. Er sollte ein Mann Gottes sein, der zuerst nach dem Reich Gottes und Seiner Gerechtigkeit trachtet. Sein Lebensziel ist es, dem Herrn zu dienen und in der örtlichen Gemeinde Verantwortung zu tragen. Zu Hause sollte er als &#8220;Hauspriester&#8221; Gebet und Bibelstudium in der Familie aufrechterhalten und das Muster eines Gläubigen sein.</p>
<p>Dieser Mann nimmt seine gottgegebene Stellung als Haupt des Hauses ein, ist aber kein Tyrann.<br />
Er liebt seine Frau und erlangt dadurch ihre bereitwillige Unterwerfung, ohne sie von ihr fordern zu müssen. Er ist ihr gegenüber rücksichtsvoll und behandelt sie jederzeit mit Respekt. Er ist treu, verständnisvoll, langmütig, freundlich, aufmerksam, zuvorkommend und fröhlich.</p>
<p>Der ideale Ehemann ist ein guter Ernährer, der in seinem Beruf fleißig und sorgfältig arbeitet. Aber Geld ist nicht seine erste Priorität. Er ist nicht geldgierig oder habsüchtig.<span id="more-2201"></span></p>
<p>Er liebt seine Kinder, erzieht sie, verbringt Zeit mit ihnen, plant mit ihnen gemeinsame Unternehmungen, ist ein gutes Vorbild für sie und widmet jedem einzelnen Kind besondere Aufmerksamkeit. Er liebt Gastfreundschaft. Sein Haus ist offen für die Diener des Herrn, für alle Christen und auch für die Unbekehrten.</p>
<p>Er hat immer einen guten Draht zu seiner Frau und seiner Familie. Er versteht und akzeptiert ihre Begrenzungen und kann über ihre Fehler verständnisvoll lächeln. Er hat mit ihnen Gemeinschaft auf menschlicher und geistiger Ebene. Wenn er etwas falsches sagt oder tut, gibt er seinen Fehler sofort zu und entschuldigt sich. Er ist immer offen für Vorschläge und Wünsche seiner Familie. Es ist äußerst wichtig, dass er sein geistliches und seelisches Gleichgewicht halten kann, wenn seine Frau niedergeschlagen ist.</p>
<p>Andere wünschenswerte Züge sind, dass er sauber und ordentlich in seinem Äußeren ist, selbstlos, ehrlich, sanft, zuverlässig, freigebig und verständnisvoll. Er sollte humorvoll sein und nicht nörglerisch und unzufrieden.</p>
<p>Wenige Männer &#8211; wenn nicht keiner &#8211; verkörpern alle diese Eigenschaften, und es ist unrealistisch, alle auf einmal zu erwarten. Eine Frau sollte dankbar sein für die, welche vorhanden sind, und ihrem Mann eine liebevolle Hilfe bei der Entwicklung weiterer positiver Charaktereigenschaften sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p style="padding-left: 30px;">&nbsp;</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em><strong>Eine tüchtige Frau &#8211; wer findet sie? Weit über alle Diamanten  geht ihr Wert. (Sprüche 31,10)</strong></em></p>
<p>Was sind Eigenschaften, die ein christlicher Ehemann bei seiner Frau wünscht? Im Folgenden der Versuch einer Auflistung. Hoffentlich ist jedoch niemand so unreif und hofft, alle diese Züge bei einer einzelnen Frau zu finden.</p>
<p>Zuallererst sollte sie eine gottesfürchtige Frau sein &#8211; eine Frau, die nicht nur wiedergeboren, sondern auch geistlich gesinnt ist. Sie setzt Christus an die erste Stelle in ihrem Leben. Sie ist eine Frau des Gebets und aktiv im Dienst für den Herrn. Eine Frau mit christlicher Charakterstärke und Rechtschaffenheit, die ihr Mann geistlich respektieren kann und die wiederum ihn respektiert.</p>
<p>Sie ist eine Frau, die ihre gottgegebene Stellung der Untergebenheit einnimmt und die ihrem Gatten aktiv hilft, seiner Stellung als Haupt zu entsprechen&#8230; Sie ist ihrem Ehegelübde treu &#8230; Sie ist eine gute Frau und Mutter ihrer Kinder&#8230; Sie ist in ihrer Erscheinung gepflegt und anziehend, vermeidet aber modische Extreme, ist feminin und damenhaft, aber nicht extravagant.</p>
<p>Diese ideale Frau ist eine gute Hausfrau, welche die Wohnung ordentlich und sauber hält und die Haushaltsführung gewandt und sicher bewältigt. Sie versorgt die Familie mit gutem Essen zu geregelten Zeiten und erweist anderen gerne Gastfreundschaft&#8230; Es braucht nicht eigens erwähnt zu werden, dass sie die Ziele und Interessen ihres Mannes teilen sollte.</p>
<p>Wenn es Schwierigkeiten gibt, ist sie bereit, ihre Probleme offen zu legen, anstatt sich in Schweigen zu hüllen, zu schmollen und eingeschnappt zu sein. Sie ist bereit, über unterschiedliche Auffassungen zu reden, und ist auch in der Lage, sich zu entschuldigen oder Sünde zu bekennen, wo es nötig ist.</p>
<p>Sie ist keine neugierige Klatschtante, die sich in anderer Leute Angelegenheit einmischt. Sie hat einen sanften und stillen Geist und ist nicht nörglerisch und zänkisch.</p>
<p>Sie trägt das Ihre dazu bei, dass die Familie mit den vorhandenen Finanzen auskommt. Sie ist nicht besessen von der Sucht nach ausgefallenen Dingen und will nicht um jeden Preis mit der Nachbarin Schritt halten.</p>
<p>Sie ist auch bereit, Not und Unglück zu ertragen, wenn es nötig sein sollte.<br />
Sie erfüllt die ehelichen Pflichten ihrem Mann gegenüber freudig, nicht passiv oder gleichgültig.</p>
<p>Sie hat ein fröhliches Temperament, ist ein guter Freund, nicht auf gesellschaftlichen Aufstieg bedact und absolut verrauenswürdig.</p>
<p>Ehemänner sollten dankbar sein, wenn sie eine Mehrzahl dieser Züge bei ihrer Frau vorfinden, und Frauen können dies als eine Checkliste verwenden, um mehr und mehr dem Frauenbild nach Gottes Gedanken zu entsprechen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>(Aus: Licht für den Weg)</p>
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		<title>Gewinnspiel: planetshaker.de und news-magazin.ch verlosen einen Staubsauger von Dirt Devil!</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 18:14:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Effretikon]]></category>
		<category><![CDATA[No Spam]]></category>
		<category><![CDATA[Philipp Ochsner]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Tobiaso]]></category>

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		<description><![CDATA[UPDATE 21.03.2011: Noch 10 Tage, und die Teilnahme ist immer noch stark. Wir lassen uns nicht lumpen und stocken nochmals auf: Ab nun stehen 3 Dirt Devils bereit! &#160; UPDATE 16.03.2011: Wegen der großen Teilnahme werden die Gewinnchancen erhöht: Es stehen nun 2 Dirt Devils zur Verlosung bereit! Schnell mitmachen! &#160; Wer bei dieser Überschrift [...]
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<li><a href='http://www.planetshaker.de/2010/02/14/willkommen-auf-der-neuen-planetshaker-de/' rel='bookmark' title='Willkommen auf der neuen planetshaker.de!'>Willkommen auf der neuen planetshaker.de!</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><code><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.planetshaker.de%2F2011%2F03%2F14%2Fgewinnspiel-planetshaker-de-und-news-magazin-ch-verlosen-einen-staubsauger-von-dirt-devil%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden;  width:450px; height:65px width:450px; height:65px width:450px; height:65px"></iframe></code></p>
<div class="tip">UPDATE 21.03.2011: Noch 10 Tage, und die Teilnahme ist immer noch stark. Wir lassen uns nicht lumpen und stocken nochmals auf: Ab nun stehen 3 Dirt Devils bereit!</div>
<p>&nbsp;</p>
<div class="tip">UPDATE 16.03.2011: Wegen der großen Teilnahme werden die Gewinnchancen erhöht: Es stehen nun 2 Dirt Devils zur Verlosung bereit! Schnell mitmachen!</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer bei dieser Überschrift gegrinst hat, dem sei es gegönnt!</p>
<p>Passend zum Frühling wird es Zeit, sich mit dem Frühjahrsputz auseinanderzusetzen &#8211; aus diesem Grund konnte ich meinen Freund Philipp Ochsner (news aus der Schweiz) vom <a href="http://news-magazin.ch" target="_blank">news-magazin.ch</a>, einem Schweizer <strong>Produkt- und Diensleistungsportal</strong>, dazu überreden, meinen Lesern einen <strong>kleinen aber feinen Staubsauger </strong>zu spendieren.</p>
<p>Dabei handelt es sich um den Dirt Devil Centrino XL im Wert von knapp 70 Euro. Hier ein paar Einzelheiten:<span id="more-2149"></span></p>
<div class="info"><a class="highslide img_2" href="http://www.planetshaker.de/wp-content/uploads/2011/03/dirtdevil.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2151" title="Dirt Devil" src="http://www.planetshaker.de/wp-content/uploads/2011/03/dirtdevil-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Mit einer Maximalleistung von 2000 Watt ausgestattet kann man mit dem Dirt Devil Centrino XL M2724-6 schnell und einfach saugen. Der Staubsauger verfügt über eine Tierhaarentfernungsfunktion. Bei dem rot metallic glänzenden Sauger wird der aufgesaugte Schmutz und Staub in einem Staubbehälter aufgefangen.<br />
Eine elektronische Reinigungs- und Entleerungsanzeige informiert über den Verschmutzungsgrad der Filter im Staubsauger und den Füllstand des Staubbehälters.&nbsp;</p>
<p style="padding-left: 30px;">– 2000 Watt<br />
– Tierhaarentfernungsfunktion<br />
– elektronische Reinigungsanzeige<br />
– Vor-/Lamellen-Zentral-/Motorschutzfilter<br />
– Zubehör: Parkett- und Turbobürste, Fugen-, Polster- und 2-in-1-Kombidüse<br />
– inkl. zusätzlichem Zentralfilter<br />
– Abbildung kann abweichen</p>
</div>
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<div class="alert">
<h3>Wie mache ich mit?</h3>
<p>Einfach Fan vom &#8220;<a href="http://www.facebook.com/newsmagazinCH" target="_blank">news-magazin.ch</a>&#8221; werden (<strong>Gefällt mir</strong> klicken, Link: http://www.facebook.com/newsmagazinCH). Wenn du noch nicht bei facebook bist, melde dich an! Alle neuen Fans <strong>nehmen an der Verlosung </strong>teil!</p>
<p>Teilnahmeschluss ist der 31.03.2011, der Gewinner wird über facebook benachrichtigt und Name des Gewinners in gekürzter Form hier bekannt gegeben!</p>
</div>
<p>Die Chancen auf den Gewinn stehen sehr gut! Egal ob du über den  Newsletter auf diese Seite gekommen bist oder diesen Eintrag bei  Facebook gesehen hast &#8211; Du kannst die Wahrscheinlichkeit selbst ersehen, wenn du nachsiehst, wievielen Leuten news-magazin.ch schon auf facebook gefällt!</p>
<p>Viel Glück!</p>
<p style="text-align: right;">(Weiterer Sponsor: <a href="http://www.brunnerteppi.ch" target="_blank">brunnerteppi.ch</a>)</p>
<p><a href="http://brunnerteppi.ch/" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-2156" style="border: 0pt none; float: right;" title="brunner" src="http://www.planetshaker.de/wp-content/uploads/2011/03/brunner-300x106.png" alt="" width="193" height="68" /></a> <a href="http://news-magazin.ch"><img class="alignright size-full wp-image-2160" style="border: 0pt none;" title="newsmagazin" src="http://www.planetshaker.de/wp-content/uploads/2011/03/news.jpg" alt="" width="200" height="49" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><code><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.planetshaker.de%2F2011%2F03%2F14%2Fgewinnspiel-planetshaker-de-und-news-magazin-ch-verlosen-einen-staubsauger-von-dirt-devil%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden;  width:450px; height:65px width:450px; height:65px width:450px; height:65px width:450px; height:65px"></iframe></code></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.shopoutlet.ch"><img class="aligncenter size-full wp-image-2183" title="090323_728x90_outlet" src="http://www.planetshaker.de/wp-content/uploads/2011/03/090323_728x90_outlet.gif" alt="" width="728" height="90" /></a></p>
<p>Der Rechtsweg bei diesem Gewinnspiel ist ausgeschlossen!</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zwischenfall im Hürtgenwald &#8211; Eine Weihnachtsgeschichte</title>
		<link>http://www.planetshaker.de/2010/12/24/zwischenfall-im-huertgenwald-eine-weihnachtsgeschichte/</link>
		<comments>http://www.planetshaker.de/2010/12/24/zwischenfall-im-huertgenwald-eine-weihnachtsgeschichte/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Dec 2010 13:54:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[2. Weltkrieg]]></category>
		<category><![CDATA[Ardennen]]></category>
		<category><![CDATA[Christmas]]></category>
		<category><![CDATA[Heilig Abend]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Heiligen Abend 1944, mitten in der Ardennenschlacht, hatten Mutter und ich unerwartete Gäste. Als es an diesem Weihnachtsabend an der Tür klopfte, ahnten Mutter und ich nichts von dem Wunder, das wir erleben sollten. Ich war damals zwölf, und wir lebten in einem kleinen Häuschen in den Ardennen, nahe der deutsch-belgischen Grenze. Vater hatte [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> <a class="highslide img_8" href="http://www.planetshaker.de/wp-content/uploads/2010/12/ardennen1.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2092" style="border: 0pt none; margin-left: 10px; float: right;" title="Die Ardennenschlacht" src="http://www.planetshaker.de/wp-content/uploads/2010/12/ardennen1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Am            Heiligen Abend 1944, mitten in der Ardennenschlacht, hatten Mutter und            ich unerwartete Gäste.</strong></p>
<p>Als es an diesem Weihnachtsabend an            der Tür klopfte, ahnten Mutter und ich nichts von dem Wunder, das wir            erleben sollten.</p>
<p>Ich war damals zwölf, und wir            lebten in einem kleinen Häuschen in den Ardennen, nahe der            deutsch-belgischen Grenze. Vater hatte das Häuschen vor dem Krieg            benützt, wenn er an Wochenenden auf die Jagd ging; und als unsere            Heimatstadt Aachen immer stärker unter Luftangriffen zu leiden hatte,            schickte er uns dorthin. Ihn selbst hatte man in der sechs Kilometer            entfernten Grenzstadt Monschau zum Luftschutzdienst eingezogen.</p>
<p>»In den Wäldern seid Ihr sicher«,            hatte er zu mir gesagt.</p>
<p>»Pass gut auf Mutter auf. Du bist            jetzt ein Mann.«</p>
<p>Aber vor einer Woche hatte            Generalfeldmarschall von Rundstedt mit der letzten, verzweifelten            deutschen Offensive dieses Krieges begonnen, und während ich jetzt zur            Tür ging, tobte ringsum die Ardennenschlacht.</p>
<p>Als es klopfte, blies Mutter rasch            die Kerzen aus. Dann ging sie vor mir zur Tür und stieß sie auf.            Draußen standen, vor dem gespenstischen Hintergrund der verschneiten            Bäume, zwei Männer mit Stahlhelmen. Der eine redete Mutter in einer            Sprache an, die wir nicht verstanden, und zeigte dabei auf einen            dritten, der im Schnee lag. Sie begriff schneller als ich, dass es            sich um Amerikaner handelte. <em>Feinde!<span id="more-2091"></span></em></p>
<p><a class="highslide img_9" href="http://www.planetshaker.de/wp-content/uploads/2010/12/ardennen2.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2093" style="border: 0pt none; margin-right: 10px;" title="Ardennenschlacht 3" src="http://www.planetshaker.de/wp-content/uploads/2010/12/ardennen2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Mutter stand, die Hand auf meiner            Schulter, schweigend da, unfähig, sich zu bewegen. Die Männer waren            bewaffnet und hätten sich den Eintritt erzwingen können, aber sie            rührten sich nicht und baten nur mit den Augen. Der Verwundete schien            mehr tot als lebendig. »Kommt rein«, sagte Mutter schließlich. Die            Soldaten trugen ihren Kameraden ins Haus und legten ihn auf mein Bett.</p>
<p>Keiner von ihnen sprach Deutsch.</p>
<p>Mutter versuchte es mit            Französisch, und in dieser Sprache konnte sich einer der Männer            einigermaßen verständigen. Bevor Mutter sich des Verwundeten annahm,            sagte sie zu mir: »Die Finger der beiden sind ganz steif. Zieh ihnen            die Jacken und die Stiefel aus und bring einen Eimer Schnee herein.«            Kurz darauf rieb ich ihnen die blaugefrorenen Füße mit Schnee ab.</p>
<p>Der Untersetzte, Dunkelhaarige,            erfuhren wir, war Jim. Sein Freund, groß und schlank, hieß Robin.            Harry, der Verwundete, schlief jetzt auf meinem Bett, mit einem            Gesicht so weiß wie draußen</p>
<p>der Schnee. Sie hatten ihre Einheit            verloren und irrten seit drei Tagen im Wald umher, auf der Suche nach            den Amerikanern, auf der Hut vor den Deutschen. Sie waren unrasiert,            sahen aber, ohne ihre schweren Mäntel, trotzdem aus wie große Jungen.            Und so behandelte Mutter sie auch.</p>
<p>»Geh, hol Hermann«, sagte Mutter zu            mir. »Und bring Kartoffeln mit.«</p>
<p>Das war eine einschneidende            Änderung in unserem Weihnachtsprogramm. Hermann war ein fetter Hahn            (benannt nach Hermann Göring, für den Mutter nicht viel übrig hatte),            den wir seit Wochen mästeten, in der Hoffnung, Vater werde Weihnachten            zu Haus sein. Und als es uns vor einigen Stunden klargeworden war,            dass er nicht kommen würde, hatte Mutter gemeint, Hermann solle noch            ein paar Tage am Leben bleiben, für den Fall, dass Vater zu Neujahr            kam. Nun hatte sie sich wieder anders besonnen. Hermann sollte jetzt            gleich eine dringende Aufgabe erfüllen.</p>
<p>Während Jim            und ich in der Küche halfen, kümmerte sich Robin um Harry, der einen            Schuss in den Oberschenkel abbekommen hatte und fast verblutet war.            Mutter riss ein Laken in Streifen zum Verbinden der Wunde.</p>
<p>Bald zog der            verlockende Duft von gebratenem Hahn durch das Zimmer. Ich deckte            gerade den Tisch, als es wieder klopfte. In der Erwartung, noch mehr            verirrte Amerikaner zu sehen, öffnete ich ohne Zögern die Tür. Draußen            standen 4 Männer in Uniformen, die mir nach fünf Jahren Krieg            wohlvertraut waren: deutsche Soldaten – unsere!</p>
<p>Ich war vor Schreck wie gelähmt.            Trotz meiner Jugend kannte ich das Gesetz: Wer feindliche Soldaten            beherbergt, begeht Landesverrat. Wir konnten alle erschossen werden!            Mutter hatte auch Angst. Ihr Gesicht war weiß, aber sie trat hinaus            und sagte ruhig: »Fröhliche Weihnachten!« Die Soldaten wünschten ihr            ebenfalls eine frohe Weihnacht.</p>
<p>»Wir haben unsere Einheit verloren            und möchten gern bis Tagesanbruch warten«, erklärte der Anführer, ein            Unteroffizier. »Können wir bei Ihnen bleiben?«</p>
<p>»Natürlich«, erwiderte Mutter mit            der Ruhe der Verzweiflung. »Sie können auch eine gute, warme Mahlzeit            haben und essen, solange etwas da ist«</p>
<p><a class="highslide img_10" href="http://www.planetshaker.de/wp-content/uploads/2010/12/ardennen3.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2094" style="border: 0pt none; margin-left: 10px; float: right;" title="Ardennenschlacht 3" src="http://www.planetshaker.de/wp-content/uploads/2010/12/ardennen3-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die Soldaten lächelten, vergnügt            den Duft schnuppernd, der ihnen durch die halboffene Tür            entgegenschlug. »Aber«, fuhr Mutter energisch fort, »wir haben noch            drei Gäste hier, die Sie vielleicht nicht als <em>Freunde ansehen            werden</em>.« Ihre Stimme war mit einem mal so streng, wie ich sie noch            nie gehört hatte. »Heute ist Heiliger Abend, und hier wird nicht            geschossen.«</p>
<p>»Wer ist drin?«, fragte der            Unteroffizier barsch,  »Amerikaner?»</p>
<p>Mutter sah jedem einzelnen in das            frosterstarrte Gesicht »Hört mal«, sagte sie langsam. »Ihr könntet            meine Söhne sein, und die da drin auch. Einer von ihnen ist verwundet            und ringt um sein Leben. Und seine beiden Kameraden: verirrt und            hungrig und müde wie Ihr. In dieser Nacht«, sie sprach jetzt zu dem            Unteroffizier und hob die Stimme, »in dieser Heiligen Nacht denken wir            nicht an Töten!«</p>
<p>Der Unteroffizier starrte sie an.            Für zwei, drei endlose Sekunden herrschte Schweigen. Dann machte            Mutter der Ungewissheit ein Ende. »Genug geredet!« sagte sie und            klatschte in die Hände. »Legen Sie Ihre Waffen da auf das Holz – und            machen Sie schnell, sonst essen die anderen alles auf.«</p>
<p>Die vier Soldaten legten wie            benommen ihre Waffen auf die Kiste mit Feuerholz im Gang: zwei            Pistolen, drei Karabiner, ein leichtes MG und zwei Panzerfäuste.            Mutter sprach indessen hastig mit Jim auf Französisch. Er sagte etwas            auf Englisch, und ich sah verwundert, wie auch die Amerikaner Mutter            ihre Waffen gaben.</p>
<p>Als nun die Deutschen und die            Amerikaner Schulter an Schulter verlegen in der kleinen Stube standen,            war Mutter in ihrem Element. Lächelnd suchte sie für jeden einen            Sitzplatz. Wir hatten nur drei Stühle, aber Mutters Bett war groß.            Dorthin setzte sie zwei der später Gekommenen neben Jim und Robin.</p>
<p>Dann machte sie sich, ohne von der            gespannten Atmosphäre Notiz zu nehmen, wieder ans Kochen. Aber Hermann            wurde ja nun nicht mehr größer, und wir hatten vier Esser mehr.            »Rasch«, flüsterte sie mir zu, »hole noch ein paar Kartoffeln und            etwas Haferflocken. Die Jungen haben Hunger, und wenn einem der Magen            knurrt, ist man reizbar.«</p>
<p>Während ich die Vorratskammer            plünderte, hörte ich Harry stöhnen. Als ich zurückkam, hatte einer der            Deutschen eine Brille aufgesetzt und beugte sich über die Wunde des            Amerikaners. »Sind Sie Sanitäter?« fragte Mutter. »Nein«, erwiderte            er, »aber ich habe bis vor wenigen Monaten in Heidelberg Medizin            studiert.« Dann erklärte er den Amerikanern in, wie mir schien, recht            fließendem Englisch, Harrys Wunde sei dank der Kälte nicht infiziert.            »Er hat nur sehr viel Blut verloren«, sagte er zu Mutter. »Er braucht            jetzt einfach Ruhe und kräftiges Essen.«</p>
<p>Der Druck begann zu weichen. Selbst            mir kamen die Soldaten, als sie so nebeneinander saßen, alle noch sehr            jung vor. Heinz und Willi, beide aus Köln, waren sechzehn. Der            Unteroffizier war mit seinen Dreiundzwanzig der älteste. Er brachte            aus seinem Brotbeutel eine Flasche Rotwein zum Vorschein, und Heinz            fand einen Laib Schwarzbrot, den Mutter in Scheiben schnitt. Sie            sollten zum Essen auf den Tisch kommen. Von dem Wein aber stellte sie            einen Rest beiseite. »Für den Verwundeten.«</p>
<p>Dann sprach Mutter das Tischgebet.            Ich sah, daß sie Tränen in</p>
<p>den Augen hatte, als sie die            vertrauten Worte sprach: »Komm, Herr Jesus, sei unser Gast &#8230;« Und            als ich mich in der Tischrunde umsah, waren auch die Augen der            kriegsmüden Soldaten feucht. Sie waren wieder Buben, die einen aus            Amerika, die anderen aus Deutschland, alle fern von zu Haus.</p>
<p><a class="highslide img_11" href="http://www.planetshaker.de/wp-content/uploads/2010/12/b02_stern.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img class="alignleft size-full wp-image-2096" style="border: 0pt none; margin-right: 10px; float: left;" title="b02_stern" src="http://www.planetshaker.de/wp-content/uploads/2010/12/b02_stern.jpg" alt="" width="399" height="134" /></a>Gegen Mitternacht ging Mutter zur            Tür und forderte uns auf, mitzukommen und den Stern von Bethlehem            anzusehen. Bis auf Harry, der friedlich schlief, standen wir alle            neben ihr, und für jeden war in diesem Augenblick der Stille und im            Anblick des Sirius, des hellsten Sterns am Himmel, der Krieg sehr fern            und fast vergessen.</p>
<p>Unser privater Waffenstillstand            hielt auch am nächsten Morgen an. Harry erwachte, verschlafen            brummelnd, in den letzten Nachtstunden, und Mutter flößte ihm etwas            Brühe ein. Bei Tagesanbruch war er dann sichtlich kräftiger. Mutter            quirlte ihm aus unserem einzigen Ei, dem Rest Rotwein und etwas Zucker            einen stärkenden Trunk. Wir anderen aßen Haferflocken. Dann wurde aus            zwei Stöcken und Mutters bestem Tischtuch eine Tragbahre für Harry            gemacht.</p>
<p>Der Unteroffizier zeigte den            Amerikanern, über Jims Karte gebeugt, wie sie zu ihrer Truppe            zurückfinden konnten. In diesem Stadium des Bewegungskrieges erwiesen            sich die Deutschen als überraschend gut informiert. Er legte den            Finger auf einen Bach.</p>
<p>»Da geht Ihr lang«, sagte er. »Am            Oberlauf trefft Ihr auf die 1. Armee, die sich dort neu formiert.« Der            Mediziner übersetzte alles ins Englische.</p>
<p>»Weshalb nicht nach Monschau?«            fragte Jim. »Um Himmels willen, nein!« rief der Unteroffizier.            »Monschau haben wir wieder genommen.«</p>
<p><a class="highslide img_12" href="http://www.planetshaker.de/wp-content/uploads/2010/12/ardennen4.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2095" style="border: 0pt none; margin-left: 10px; float: right;" title="Ardennenschlacht 4" src="http://www.planetshaker.de/wp-content/uploads/2010/12/ardennen4-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Mutter gab nun allen ihre Waffen            zurück. »Seid vorsichtig, Jungens«, sagte sie. »Ich wünsche mir, daß            Ihr eines Tages dahin, zurückkehrt, wo Ihr hingehört, nach Hause. Gott            beschütze euch alle!« Die Deutschen und die Amerikaner gaben einander            die Hand, und wir sahen ihnen nach, bis sie in entgegengesetzter            Richtung verschwunden waren.</p>
<p>Als ich wieder ins Haus trat, hatte            Mutter die alte Familienbibel hervorgeholt. Ich sah ihr über die            Schulter. Das Buch war bei der Weihnachtsgeschichte aufgeschlagen, bei            dem Bericht von der Geburt in der Krippe und den drei Weisen, die von            weither kamen, um ihre Geschenke darzubringen. Ihr Finger glitt über            die Zeile:     »<em>&#8230; und sie zogen über einen anderen Weg wieder in            ihr Land.</em>«</p>
<h5 style="text-align: right;">Fritz Vincken</h5>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Let the music heal you</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 17:25:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rob</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Musik – besonders auch geistliche – hat eine medizinisch positive Wirkung. Nicht selten mache sie sogar Schmerzmittel überflüssig.

Viele Therapeuten setzen Musik als Heilmittel ein. Doch nicht jede Stilrichtung ist hilfreich. Jetzt hat der Herzspezialist der Ruhr-Universität Bochum, Prof. Hans-Joachim Trappe (Herne), in dem Fachblatt „Herz heute“ eine Aufstellung veröffentlicht, welche Musik bei welchen Krankheiten eingesetzt werden kann. So empfiehlt er...
Keine &auml;hnlichen Beitr&auml;ge gefunden]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide img_13" href="http://www.planetshaker.de/wp-content/uploads/2010/09/Georg_Friedrich_Haendel.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2061" style="float: left; margin-right: 5px; border: 0pt none;" title="Georg_Friedrich_Haendel" src="http://www.planetshaker.de/wp-content/uploads/2010/09/Georg_Friedrich_Haendel-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> <strong>Musik – besonders auch geistliche – hat eine medizinisch positive Wirkung. Nicht selten mache sie sogar Schmerzmittel überflüssig.</strong></p>
<p>Viele Therapeuten setzen Musik als Heilmittel ein. Doch nicht jede Stilrichtung ist hilfreich. Jetzt hat der Herzspezialist der Ruhr-Universität Bochum, Prof. Hans-Joachim Trappe (Herne), in dem Fachblatt „Herz heute“ eine Aufstellung veröffentlicht, welche Musik bei welchen Krankheiten eingesetzt werden kann. So empfiehlt er bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen Stücke von Johann Sebastian Bach (1685- 1750), Georg Friedrich Händel (1685-1759)   und Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791). Bei Konzentrationsproblemen und Depressionen seien außer Bach und Mozart auch Werke von Ludwig van Beethoven (1770-1827) und Joseph Haydn (1732-1809) geeignet. Musik von Frédéric Chopin (1810-1849), Claude Debussy (1862-1918) und Maurice Ravel (1875-1937) könne das Immun- und Nervensystem stärken. Allerdings gebe es keine Patentrezepte, da die Wirkungen stark von der Befindlichkeit eines Menschen abhingen. Eine falsche Auswahl könne auch Ängste und Aggressionen verstärken. <span id="more-2060"></span></p>
<h3>Vorsicht bei Techno-Musik</h3>
<p>Insbesondere bei Technomusik müsse mit negativen Auswirkungen gerechnet werden. Diese Stilrichtung könne zwar im Einzelfall helfen, Aggressionen abzubauen und Wut und Frustrationen besser zu verarbeiten. In der Regel wirke diese Musik jedoch zerstörerisch, indem sie zu erhöhten Herzfrequenzen und Blutdruck führe sowie Stress aufbaue. Es gebe  Berichte über plötzliche Herzrhythmusstörungen bei Techno-Partys. Außerdem werde beobachtet, „dass bei Technomusik selbst Pflanzen weniger gut gedeihen oder gar eingehen, wenn sie damit dauernd beschallt werden“. Über geistliche Musik schreibt Trappe, dass sie „durch ihren spirituellen Hintergrund und die Klarheit der Stimmen beruhigenden Einfluss auf gestresste Menschen“ nehme. Sie wirke „meditativ, erhebend und frisch“. Klassische Musik oder Meditationsmusik mache nicht selten zu hoch dosierte Behandlungen mit Schmerz- und Beruhigungsmitteln überflüssig, so dass sie auf Intensivstationen öfter eingesetzt werden sollte.</p>
<h3>Grandiose Erfolge bei Alten Menschen</h3>
<p>Bei alten Menschen erziele Musik grandiose Erfolge: Das Wiedererkennen von Liedern aus der Jugendzeit schaffe gute Laune, körperliche und geistige Vitalität. Besonders wirkungsvoll sei Musik bei Senioren, die an Alzheimer leiden. Ihr Erinnerungsvermögen kehre teilweise zurück. Musik helfe, sich zu äußern. Dies bringe „neue Lebenskraft in das manchmal trostlose und öde Leben“.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;">Quelle: ideaSpektrum Nr.39</span></p>
<p>Keine &auml;hnlichen Beitr&auml;ge gefunden</p>]]></content:encoded>
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		<title>Was weiß die SCHUFA über uns?</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 22:49:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rob</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Experiment wollte ich unbedingt einmal starten. Jeder munkelte schon einmal darüber, was wohl in der eigenen SCHUFA-Akte gespeichert ist. Ich habe das Munkeln sein lassen und klar Schiff gemacht: Unter www.meineSCHUFA.de habe ich mich angemeldet und nach Bestätigung meiner Identität durch das PostIdent-Verfahren und einer einmaligen Zahlung von 15,90 Euro eine Karte zugeschickt bekommen, [...]
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<li><a href='http://www.planetshaker.de/2009/05/17/wie-spricht-man-mit-freunden-ueber-den-glauben/' rel='bookmark' title='Wie spricht man mit Freunden über den Glauben?'>Wie spricht man mit Freunden über den Glauben?</a></li>
<li><a href='http://www.planetshaker.de/2006/12/04/evangelisationen/' rel='bookmark' title='Über Evangelisationen und andere Herzmassagen'>Über Evangelisationen und andere Herzmassagen</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Experiment wollte ich unbedingt einmal starten. Jeder munkelte schon einmal darüber, was wohl in der eigenen SCHUFA-Akte gespeichert ist. Ich habe das Munkeln sein lassen und klar Schiff gemacht:</p>
<p><a class="highslide img_16" href="http://www.planetshaker.de/wp-content/uploads/2010/03/schufa1.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1827" style="float: left; margin-right: 15px;" title="Schufa 1" src="http://www.planetshaker.de/wp-content/uploads/2010/03/schufa1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" align="left" /></a>Unter <a href="https://www.meineschufa.de/index.php" target="_blank">www.meineSCHUFA.de</a> habe ich mich angemeldet und nach Bestätigung meiner Identität durch das PostIdent-Verfahren und einer einmaligen Zahlung von 15,90 Euro eine Karte zugeschickt bekommen, die mir den Eintritt in die &#8220;geheime Datenwelt&#8221; ermöglicht. Man findet sich sehr schnell zurecht, das Web-Portal ist gut strukturiert aufgebaut. Meine ersten Einblicke brachten mich zum Staunen. Neben all meinen früheren Adressen sind alle möglichen Arten von Konten, Kreditkarten, Handyverträgen, usw. gespeichert. Selbst Dinge, die ich lang nicht mehr besitze (Handyvertrag von 2002-2004) werden noch aufgeführt. Ich habe veranlasst, diese zu löschen.<span id="more-1826"></span></p>
<p>Das interessanteste ist jedoch mein angezeigter Score-Wert. Darüber sagt die SCHUFA:</p>
<p style="padding-left: 30px;">Der Basisscore gibt die Wahrscheinlichkeit an, mit der ein Kunde einen Kredit termingerecht zurückzahlen bzw. seine Rechnungen vertragsgemäß begleichen wird.<br />
Diese Prognose wird anhand moderner mathematisch-statistischer Verfahren erstellt und basiert auf den zu Ihrer Person bei der SCHUFA gespeicherten Daten.<br />
Ihren persönlichen Basisscore aktualisieren wir alle drei Monate.</p>
<p>Leider erfahrt ihr von mir natürlich nicht, dass er ausgesprochen gut ist <img src='http://www.planetshaker.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  !</p>
<p style="text-align: center;"><div align="center" style="margin:10px 0px;"><script type="text/javascript"><!--
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//-->
</script>
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</script></div></p>
<p><a class="highslide img_17" href="http://www.planetshaker.de/wp-content/uploads/2010/03/Schufa-2.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1828" style="float: right; margin-left: 15px;" title="Schufa 2" src="http://www.planetshaker.de/wp-content/uploads/2010/03/Schufa-2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" align="rigt" /></a>Weiterhin kann man die SCHUFA beuaftragen, alle Daten über die eigene Person bei Fremdfirmen abzufragen. In gewissen Fällen können dafür jedoch nochmals Extrakosten entstehen.</p>
<p>Das Bedürfnis der Auskunft entstand bei mir dadurch, dass ich den Versuch gestartet hatte, bei SMAVA (ich berichtete) einen Privatkredit zu beantragen. Nach einem Abgleich mit der Schufa stufte mich Smava in eine bestimmte Bonitäts-Klasse ein, wobei nicht transparent war, wie diese zustande kam. Jetzt habe ich jedoch die Möglichkeit, dies herauszufinden und aktiv Einfluss darauf zu nehmen, indem ich alte, ungültige Einträge löschen lasse, wenn dies die mit mir kooperierenden Firmen nicht schon selbst haben machen lassen.</p>
<p>Wenn es dich auch interessiert &#8211; melde dich an. Die 15,90 Euro zahlt man einmalig und hat dann einen lebenslangen Zutritt zu den Informationen über die eigene Person bei der Schufa.</p>
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<li><a href='http://www.planetshaker.de/2006/12/04/evangelisationen/' rel='bookmark' title='Über Evangelisationen und andere Herzmassagen'>Über Evangelisationen und andere Herzmassagen</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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