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	<title>BE A PL@NETSHAKER! &#187; Hilfe</title>
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		<title>Atheisten wollen &#8220;religionsfrei&#8221; in Haiti helfen</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 08:30:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rob</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine religionsfreie Katastrophenhilfe in Haiti wollen atheistische Organisationen anbieten. Im Erdbebengebiet des &#252;berwiegend katholischen Karibikstaats mit bis zu drei Millionen Betroffenen sind zahlreiche christliche Hilfsorganisationen am Werk.....


&Auml;hnliche Beitr&auml;ge:<ol><li><a href='http://www.planetshaker.de/2009/07/16/was-wollen-ich-und-ich-uns-sagen/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Was wollen &#8220;Ich Und Ich&#8221; uns sagen?'>Was wollen &#8220;Ich Und Ich&#8221; uns sagen?</a></li>
<li><a href='http://www.planetshaker.de/2007/09/29/warum-es-keinen-gott-gibt-der-gotteswahn/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Warum es (k)einen Gott gibt &#8211; Der Gotteswahn'>Warum es (k)einen Gott gibt &#8211; Der Gotteswahn</a></li>
<li><a href='http://www.planetshaker.de/2010/03/18/wie-nina-hagen-christin-wurde-bekenntnisse/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Wie Nina Hagen Christin wurde &#8211; Bekenntnisse'>Wie Nina Hagen Christin wurde &#8211; Bekenntnisse</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-1725" style="border: 0pt none; margin-right: 5px; float: left;" title="dawkins" src="http://planetshaker.de/wp-content/uploads/2010/01/dawkins.jpg" alt="" width="150" height="112" />Oxford (idea) &#8220;€&#8221; Eine religionsfreie Katastrophenhilfe in Haiti wollen atheistische Organisationen anbieten. Im Erdbebengebiet des &#252;berwiegend katholischen Karibikstaats mit bis zu drei Millionen Betroffenen sind zahlreiche christliche Hilfsorganisationen am Werk.</strong></p>
<p>Der Oxforder Evolutionsbiologe und Bestsellerautor Prof. Richard Dawkins (&#8220;Der Gotteswahn&#8221;) hat sich hinter die Initiative von 13 atheistischen Organisationen gestellt. Die Spender der Aktion &#8220;Ungl&#228;ubig helfen&#8221; sollen dazu beitragen, dem &#8220;skandal&#246;sen Mythos&#8221; zu begegnen, &#8220;dass nur religi&#246;se Menschen sich um ihre N&#228;chsten k&#252;mmern&#8221;. Au&#223;erdem lehne man die Vorstellung ab, dass irdischen Leiden im Himmel belohnt werde. Das Bewusstsein, nur dieses eine Leben zu haben, mache die Linderung von Leid im Hier und Jetzt umso dringlicher. Die &#8220;neuen Atheisten&#8221; wehren sich gegen die Vorstellung, dass nur Gl&#228;ubige ein moralisches Leben f&#252;hren k&#246;nnten. Hinter der Aktion stehen unter anderem der Internationale Bund der Atheisten, die Britische Humanistische Vereinigung und die Dawkins-Stiftung f&#252;r Vernunft und Wissenschaft. Sie wollen zwei angeblich nicht-religi&#246;se Hilfsorganisationen unterst&#252;tzen â€&#8221; &#8220;&#196;rzte ohne Grenzen&#8221; und das Internationale Rote Kreuz. Dessen Gr&#252;nder, der Schweizer Henry Dunant (1828-1910), war stark vom christlichen Glauben gepr&#228;gt. Unter anderem war er an der Gr&#252;ndung des CVJM beteiligt und leitete zweitweise die Schweizerische Evangelische Allianz. Dawkins geh&#246;rte auch zu den Initiatoren einer atheistischen Buskampagne mit dem Werbespruch &#8220;Es gibt (mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit) keinen Gott&#8221; in Gro&#223;britannien. Sie fand Nachahmer in vielen L&#228;ndern.</p>
<h6 style="text-align: right;">Quelle: idea.de</h6>
<div class="alert">Welche Motivation steht hinter Dawkin&#8217;s Bestreben? Welches Denken steht grunds&#228;tzlich hinter geschenkter Hilfeleistung? Eure Meinungen sind gefragt!</div>


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		<title>Wut macht noch w&#252;tender</title>
		<link>http://www.planetshaker.de/2006/12/11/wut-macht-noch-wuetender/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Dec 2006 11:20:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Denk nach!]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
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		<description><![CDATA[Trier/Oberhausen (dpa/gms) &#8211; &#8220;Dampf ablassen&#8221; ist gesund, sagt der Volksmund. Dabei kann genau das Gegenteil der Fall sein. Psychologen warnen: Wer seine Wut nicht kontrolliert, wird bald von ihr kontrolliert. &#8220;Aber die &#220;berzeugung, dass das Ausleben von Gef&#252;hlen die Neigung zu Aggressionen mindert, h&#228;lt sich weiter hartn&#228;ckig&#8221;, sagt Leo Montada, Professor f&#252;r Psychologie an der [...]


Keine &auml;hnlichen Beitr&auml;ge gefunden]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Trier/Oberhausen (dpa/gms) &#8211; &#8220;Dampf ablassen&#8221; ist gesund, sagt der Volksmund. Dabei kann genau das Gegenteil der Fall sein. Psychologen warnen: Wer seine Wut nicht kontrolliert, wird bald von ihr kontrolliert.</strong></p>
<p>&#8220;Aber die &Uuml;berzeugung, dass das Ausleben von Gef&uuml;hlen die Neigung zu Aggressionen mindert, h&auml;lt sich weiter hartn&auml;ckig&#8221;, sagt Leo Montada, Professor f&uuml;r Psychologie an der Universit&auml;t Trier. Ein ber&uuml;hmter Verfechter des Gedankens, seine Wut heraus zu lassen sei gut, war Sigmund Freud, der Begr&uuml;nder der Triebtheorie. Der &ouml;sterreichische Arzt und Vater der Psychoanalyse ging dabei von einem angeborenen Aggressionstrieb aus. Wenn dieser immer wieder unterdr&uuml;ckt wird, seien seelische St&ouml;rungen die Folge.</p>
<p>&#8220;Unsinn&#8221;, sagt der Psychologe Karl Landscheidt aus Oberhausen. &#8220;Nat&uuml;rlich ist Wut eine emotionale Reaktion auf bestimmte Umst&auml;nde. Aber die Vorstellung, es sei ungesund, Wut zu unterdr&uuml;cken, ist schlicht falsch.&#8221; Grunds&auml;tzlich gilt: &#8220;Ob man auf etwas w&uuml;tend reagiert, h&auml;ngt davon ab, wie die Sache bewertet wird&#8221;, erl&auml;utert die Psychologin und Unternehmensberaterin Peri Kholghi aus dem hessischen Bensheim.</p>
<p><span id="more-372"></span></p>
<p>Und Psychologe Landscheidt erg&auml;nzt: Bei Wut wird dem Gegen&uuml;ber h&auml;ufig eine b&ouml;se Absicht unterstellt. Und daher kann Wut sofort verschwinden, wenn dieser Grund pl&ouml;tzlich nicht mehr greift. &#8220;Stellen Sie sich vor, Ihnen f&auml;hrt auf der Autobahn ein Sechser-BMW dicht auf. Das macht Sie w&uuml;tend. Pl&ouml;tzlich sehen Sie, dass das ein Arzt im Einsatz ist und der BMW es aus diesem Grund eilig hat: Die Wut ist dann von der einen zur anderen Sekunde weg.&#8221;</p>
<p>Wut ist also auch Einstellungssache. &#8220;Wenig aggressive Personen empfinden seltener Situationen als &auml;rgerlich.&#8221; Zwar spielten die Gene mit eine Rolle, so der Psychologe, das Verhalten werde aber auch durch Lernen beeinflusst. Einige werden daher h&auml;ufiger und heftiger w&uuml;tend. &#8220;Wer viele egoistische Anspr&uuml;che hat, sieht sie eher als verletzt an als jemand, der seine eigenen Anspr&uuml;che mit den berechtigten Anliegen anderer abgleicht&#8221;, erl&auml;utert Prof. Montada.</p>
<p>Dabei gehen M&auml;nner und Frauen mit ihrer Wut unterschiedlich um. &#8220;M&auml;nner sind eher wettbewerbsorientiert und sehen die Wut auch als M&ouml;glichkeit an, sich mit jemanden auseinander zu setzen und m&ouml;glicherweise als Sieger aus der Situation hervorzugehen&#8221;, erkl&auml;rt Psychologin Kholghi. Dagegen seien Frauen eher nach innen gerichtet und stellten sich Fragen wie: &#8220;Warum regst du dich auf, bleib doch gelassen.&#8221;</p>
<p>Weder das eine noch das andere Extrem ist laut Kholgi richtig: &#8220;Wir brauchen beides. Wenn man die Wut immer nur auf sich selber zur&uuml;ckf&uuml;hrt, dann vermeidet man die Auseinandersetzung und damit eine L&ouml;sung des Konflikts.&#8221; Richtig w&auml;re es, zun&auml;chst die Wut zu akzeptieren, um dann mit dem Betreffenden in Ruhe dar&uuml;ber zu reden. &#8220;Denn das wird immer schwieriger, je l&auml;nger man wartet, da sich dann die Aggression immer mehr aufstaut.&#8221; Ob einem das die Sache dann wert ist, muss jeder f&uuml;r sich selbst entscheiden. &#8220;Man muss nicht alles problematisieren und ausfechten&#8221;, sagt Kholghi.</p>
<p>Wer nicht gleich rot sieht, kann sogar Positives aus seiner Wut ziehen. &#8220;Wut wird immer nur als etwas Schlechtes dargestellt, doch sie kann auch durchaus Gutes bewirken und zu Leistungen anspornen, die man sonst nicht zustande gebracht h&auml;tte&#8221;, erkl&auml;rt Kholghi. So lasse sich aus der Wut Energie ableiten, um die Situation beim n&auml;chsten Mal besser zu meistern.</p>


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